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Konstant-Darlehen bieten hohe Kalkulationssicherheit bei der Baufinanzierung

Donnerstag, 17. Februar 2011

Konstant-Darlehen(Berlin, 17.02.2011) Die mit Abstand bekannteste Form der Bau- bzw. Immobilienfinanzierung ist das Annuitätendarlehen. Doch das Angebot der Finanzierungspartner umfasst viele weitere Finanzierungsvarianten, die je nach persönlicher Situation oder den aktuellen Marktgegebenheiten eventuell die bessere Alternative darstellen. Ein solches Beispiel ist das sog. Konstant-Darlehen. Diese Finanzierungsform entstand aus der Kombination eines Annuitätendarlehens mit einem Bausparvertrag. Ziel ist die höchstmögliche Zinssicherheit. Die Finanzierungspartner (die Bausparkassen) lassen sich dies aber auch durch Aufschläge auf den aktuellen Marktzins bezahlen, weshalb immer gut verglichen werden sollte.

Wie funktioniert ein Konstant-Darlehen?

Bei einem Konstant-Darlehen bleibt die monatliche Rate bis zur vollständigen Darlehenstilgung immer konstant. Die Laufzeit kann dabei bis zu 30 Jahre betragen, eine Beleihung ist sogar bis zu einem Auslaufwert von über 110% möglich. Das alles liest sich zunächst gut und stellt natürlich für den Darlehensnehmer eine große Planungssicherheit dar. Grundsätzlich kann dabei beim Abschluss eines Konstant-Darlehens zwischen zwei Varianten gewählt werden. Bei beiden Varianten müssen faktisch zwei Verträge abgeschlossen werden, nämlich ein Bausparvertrag und ein Darlehensvertrag. Bei der Variante 1 nun wird ein Teil der Darlehensauszahlung als Sofortansparung auf den Bausparvertrag transferiert. Im Weiteren wird die monatliche Rate zu einem kleinen Teil als Bausparregelleistung und zum größeren Teil als Zinsleistung für das Darlehen aufgeteilt. Die Zuteilung des Bausparvertrages dient dann als Tilgungsleistung für das Darlehen und löst dieses somit ab. Bei der Variante 2 werden die beiden Verträge mit der identischen Summe für das Darlehen sowie die Bausparsumme abgeschlossen. Die monatlichen Raten dienen dann zu einem hohen Anteil der Ansparung auf den Bausparvertrag und zu einem kleineren Teil der Zinsbefriedigung für das Darlehen. Da der Bausparvertrag so relativ zügig zur Zuteilung gelangt, wird dieser Betrag inklusive Verzinsung dann als Tilgungsleistung herangezogen. Fortan wird dann die monatliche Rate zur weiteren Tilgung und Zinsleistung genutzt.

Welche Vor- und Nachteile birgt ein Konstant-Darlehen?

Wie schon weiter oben beschrieben, sind die Planungssicherheit wie auch die Möglichkeit einer ausgedehnten Beleihungsgrenze sowie eine mögliche hohe Laufzeit prägnante Vorteile für den Darlehensnehmer. Weitere Vorteile können z.B. staatliche Förderungen für den Bausparvertrag (z.B. Wohnungsbauprämie, VL) oder auch die Möglichkeit einer anfänglichen bereitstellungsfreien Zeit (bis zu 6 Monate) sein. Nicht immer jedoch lohnt sich dies, denn der Aufpreis (verglichen mit dem Marktzinssatz für „normale“ Annuitätendarlehen) ist in vielen Fällen recht hoch. Hinzu kommt, dass eine frühes „Aussteigen“ so gut wie nicht möglich ist. Bei Annuitätendarlehen können (bei entsprechender Vereinbarung) z.B. Sondertilgungen zu einem früheren Finanzierungsende beitragen. Zusätzliche Kosten können auch in Form der Abschlussgebühren für den Bausparvertrag entstehen. Jeder Interessent ist also zunächst einmal gut beraten, vielfältige Vergleiche anzustellen und sich darüber klar zu werden, ob ihm die Sicherheit und die Ausgestaltungsmöglichkeiten seines Vertrages den verlangten Aufpreis wert sind. Gut geeignet für solcherlei Vergleiche (und auch für den späteren Abschluss) sind spezialisierte Internetportale (z.B. Immokredit24.com) oder entsprechende Finanzierungsberater. Zu berücksichtigen sind in jedem Falle auch die aktuellen Marktbedingungen. In Niedrigzinsphasen (wie aktuell noch vorherrschend) können durch die Finanzierungsvariante mit einem Konstant-Darlehen so beispielsweise relativ niedrige Zinsen auch für die Zukunft gesichert werden.

Fazit

Konstant-Darlehen können – je nach persönlicher Situation und Marktlage – eine interessante und lohnende Alternative zum herkömmlichen Annuitätendarlehen sein. Je klarer die Finanzierungsvorstellung und das Wissen über die alternativen Konditionen für die Realisation des Vorhabens sind, umso besser kann der Darlehensnehmer die Vor- und Nachteile einschätzen. Daher sollte ein Vertragsabschluss immer erst nach ausführlicher und breiter Informationseinholung erwogen werden.

Weitere Informationen

» Konstant-Darlehen – Baufinanzierung mit Kalkulationssicherheit
» Konstant-Darlehen – Vorteile und Nachteile

Baufinanzierung: Bei Sondertilgungsoption gilt “Je früher, desto besser”

Donnerstag, 10. Februar 2011

(München, 10. Februar 2011) Gut zwei Drittel aller Darlehensnehmer haben bei ihrer Baufinanzierung neben der monatlichen Kredittilgung zusätzlich auch noch die Möglichkeit einer Sondertilgung vereinbart. Doch obwohl meist nur eine schriftliche Vorankündigung bei der Bank genügt, wird die Option zur außerplanmäßigen Tilgung tatsächlich selten ausgeschöpft. “Wer jetzt über größere Sparguthaben verfügt, sollte unbedingt prüfen, ob er seine Sondertilgungsmöglichkeiten wahrnehmen kann”, rät Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG, und fügt hinzu: “Denn eine Extrazahlung verkürzt nicht nur die Gesamtlaufzeit des Darlehens – sie stellt im momentanen Zinsumfeld auch eine der rentabelsten Anlageformen für Erspartes dar.”

Die Nicht-Ausübung der Sondertilgungsoption kommt Sparern in Zeiten niedriger Guthabenverzinsungen teuer zu stehen: Denn während man derzeit im Schnitt auf ein Tagesgeldkonto bestenfalls 2 Prozent Zinsen pro Jahr erhält, kosten bestehende Baufinanzierungen meist 5 Prozent und mehr.

Neben dieser großen Zinsdifferenz übersehen Immobilienbesitzer oftmals, wie sehr sich die Ausübung ihres Sonderzahlungsrechts auszahlt – selbst wenn sie nur ein einziges Mal genutzt wird. “Wer zum Beispiel bei einem 200.000 Euro-Kredit, der zu 5 Prozent bei zehnjähriger Sollzinsbindung aufgenommen wurde, nach fünf Jahren 10.000 Euro außerplanmäßig zurückzahlt, verringert die geleisteten Zinszahlungen durch den Zinseszinseffekt zusätzlich um 2.800 Euro und verkürzt die Gesamtlaufzeit des Darlehens um 3,5 Jahre”, rechnet Zinsexperte Haselsteiner vor.

Auch der Ausübungszeitpunkt der Sondertilgung spielt eine wesentliche Rolle. Da durch die Extrazahlung die Kreditschuld sofort verringert wird, steigt zugleich der Tilgungsanteil der monatlichen Rate und beschleunigt zusätzlich die Schuldenfreiheit. Haselsteiner empfiehlt Darlehensnehmern daher den Termin der Sondertilgungszahlung gemäß dem Motto ‘je früher, desto besser’ zu wählen. Erfolgt bei einem 200.000 Euro-Darlehen eine Sondertilgung in Höhe von 10.000 Euro bereits nach zwei statt nach fünf Jahren, verringern sich die geleisteten Zinszahlungen sogar um 4.800 Euro und der Darlehensnehmer wird vier Jahre schneller schuldenfrei.

Baufinanzierung 2011: Jetzt Zinsvorteil sichern und bares Geld sparen!

Montag, 17. Januar 2011

Bauzinsen 2011 (Berlin, 17.01.2011) Das Jahr 2010 war geprägt durch ein besonders günstiges Zinsniveau, welches ausgehend von den Basiszinssätzen der EZB (Europäische Zentralbank) fast das gesamte Jahr auf sehr konstanter Grundlage fußte. Bauherren und Käufer haben auch aktuell noch immer die Möglichkeit, günstige Finanzierungen abzuschließen. Doch die Zinswende wird kommen – Bauherren mit langfristiger Planung sollten daher schon jetzt Aktion ergreifen und sich über Zusammenhänge und Sparmöglichkeiten (wie z.B. der Sicherung von niedrigen Zinsen mittels eines Forward-Darlehens) informieren.

Günstige Zinsen für Baufinanzierungen gibt es nicht ewig

Auch wenn erst in Zukunft eine Baufinanzierung benötigt wird, so lohnt sich ein Blick auf die Zinsentwicklung und die Expertenerwartungen für die nahe Zukunft. Es ist vom heutigen Stand aus absehbar, dass die Zinsen für entsprechende Finanzierungen wieder ansteigen werden. Die historischen Zinstiefs der jüngeren Vergangenheit werden nicht ewig auf diesem Niveau verharren. Die Aufnahme von „billigem Geld“ durch die Banken bei der EZB wird durch die sich anhaltend verbessernden marktwirtschaftlichen Entwicklungen bald so nicht mehr möglich sein. Die bereitgestellten Darlehen werden sich dann verteuern, was jedes Kreditinstitut durch höhere Zinsen an den Darlehensnehmer weitergeben wird. Die Hypothekenzinsen für kurzfristige Zinsbindungen sind bereits auf dem Weg nach oben, gesamthistorisch betrachtet sind die Zinsen für Baugeld insbesondere für die längeren Zinsbindungen jedoch noch immer äußerst günstig. Es gibt Möglichkeiten, sich diese aktuell niedrigen Zinsniveaus auch für zukünftige Baufinanzierungen zu sichern und so in den kommenden Jahren hiervon zu profitieren.

Forward-Darlehen können eine günstige Alternative darstellen

Das Forward-Darlehen ist im Prinzip nichts anderes als eine klassische Baufinanzierung mittels eines Annuitätendarlehens – mit einem wichtigen Unterschied: Diese Finanzierung kommt erst nach einer Vorlaufzeit (der sog. Forward-Periode) von max. 60 Monaten zustande. Es wird also ein Darlehensvertrag mit bereits fixierten Konditionen für ein zukünftig beanspruchbares Darlehen abgeschlossen. Dies hat den Vorteil, dass die aktuellen (niedrigen) Zinskonditionen für das später benötigte Darlehen gesichert werden können. Dies ist immer dann ratsam, wenn steigende Zinsen erwartet werden. Natürlich ist das Ganze nicht kostenlos: Je nach Ausstattung (Dauer der Forward-Periode), Darlehenssumme, Zinsbindungsfrist usw. kostet diese Zinssicherheit einen Aufschlag. Als Faustregel kann festgehalten werden, dass sich aufgrund dieser Aufschläge ein Forward-Darlehen nur dann rechnet, wenn entweder die Forward-Periode und die Zinsbindung möglichst gering gehalten werden können oder aber tatsächlich hohe Zinssteigerungen zu erwarten sind, die einen entsprechenden Aufschlag übersteigen würden. In jedem Fall lohnt sich – gerade in der aktuellen Situation – eine individuelle Prüfung der persönlichen Bedürfnisse für einen geplante Baufinanzierung. Nach der Anfrage bei verschiedenen Kreditinstituten kann dann beurteilt werden, ob die offerierten Konditionen wirtschaftlich sinnvoll sind oder nicht. Wichtig zu wissen: Einmal abgeschlossen, sind sowohl Darlehensnehmer wie auch Kreditinstitut an die vereinbarten Konditionen gebunden!

Fazit
Wer in naher Zukunft eine Baufinanzierung benötigt, sollte sich aufgrund des aktuell noch immer niedrigen Zinsniveaus und der allgemeinen Erwartung steigender Zinsen über die Finanzierung mittels eines Forward-Darlehens informieren. So können ggf. günstige Zinssätze für ein zukünftiges Darlehen „eingefroren“ werden. Informationen dazu können leicht im Internet bei entsprechenden Immobilienportalen (z.B. Immokredit24.com) eingesehen oder bei einem Finanzierungsberater erfragt werden.

» Bauzinsen – Zinsentwicklung, Bauzins Chart uvm.
» Forward-Darlehen – Konditionen sichern, bis zu 6 Monate im Voraus.

Interhyp beschleunigt Wachstum und steigert Finanzierungsvolumen auf 1,88 Milliarden Euro

Mittwoch, 10. November 2010

(München, 10. November 2010) Die Interhyp AG, Deutschlands größter Vermittler für private Baufinanzierungen, beschleunigt das Wachstumstempo im dritten Quartal 2010: Das von Interhyp erfolgreich vermittelte Finanzierungsvolumen stieg um 34 Prozent auf 1,88 Milliarden Euro (Q3 2009: 1,41 Mrd. EUR). Das entspricht 11.871 abgeschlossenen Finanzierungen – und damit einem Anstieg um 24 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2009 (9.595). Der Rohertrag wuchs um 50 Prozent auf 21,7 Millionen Euro (Q3 2009: 14,4 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich auf 1,2 Millionen Euro (Q3 2009: 0,5 Mio. EUR), der Nettogewinn lag bei 0,9 Millionen Euro (Q3 2009: 0,5 Mio. EUR).

“Dieses Wachstumstempo belegt einmal mehr: Unser Geschäftsmodell und unsere Prozesse sind sehr gut auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt, so dass wir mit unserer Beratungskompetenz und der Leistungsfähigkeit von über 250 Banken auf der Plattform direkt vom wieder größer werdenden Interesse an der eigenen Immobilie profitieren”, erläutert Robert Haselsteiner, Gründer und Co-CEO der Interhyp AG.

Volltilger-Darlehen: Mit Sicherheit günstig schuldenfrei

Freitag, 01. Oktober 2010

Volltilger-Darlehen(Berlin, 01.10.2010) Volltilger-Darlehen (oder auch Konstantdarlehen) sind eine Abart des Annuitätendarlehens mit kompletter Tilgung der Hypothek über eine vorher festgelegte Laufzeit. Der zeitliche Rahmen sowie die regelmäßigen Belastungen sind von vornherein unabänderlich festgelegt und ermöglichen so eine hervorragende Transparenz für die Gesamtfinanzierung. Doch was sind die Vor- und Nachteile und für wen ist diese Darlehensvariante geeignet?

Viele Vorteile und kaum Nachteile

Die Laufzeiten betragen in der Regel zwischen 10 und 20 Jahren bei vorab fixiertem Zinssatz sowie genauem Tilgungsplan. Nach Ablauf der Laufzeit ist die Hypothek vollständig getilgt. So entsteht kein Zinsrisiko, keine Notwendigkeit für Nachverhandlungen und durch die im Vergleich zu „normalen“ Annuitätendarlehen kürzere Laufzeit auch weniger Zinsbelastung. Der Darlehensnehmer kennt im Voraus den Zeitraum und damit die Tilgungsrate sowie die monatliche, homogene Ratenbelastung bis zur vollständigen Darlehenstilgung. Allerdings sind im Gegensatz zum klassischen Annuitätendarlehen keine Sondertilgungen oder Tilgungsaussetzungen möglich. Ein Volltilger-Darlehen darf weder nach „oben“ noch nach „unten“ von den zuvor fixierten Konditionen abweichen. Dies alles bedeutet eine extrem hohe finanzielle Planungssicherheit. Zudem bedeuten Zeiten niedriger Zinsniveaus (wie sie derzeit vorherrschen) auch, dass solche Volltilger-Darlehen günstig zu bekommen sind. Dies liegt daran, dass der günstige Zinssatz als Basis zur Berechnung des Zinses für das geplante Volltilger-Darlehen dient. Dieser Zins kann dann bis zur vollständigen Tilgung nicht mehr geändert werden, auch wenn das allgemeine Zinsniveau wieder steigt. Die Hauptzielgruppe für Volltilger-Darlehen sind einkommensstarke Darlehensnehmer mit guter Bonität, welche so ihre Gesamtfinanzierungskosten erheblich mindern können. Dies ist natürlich für jeden Darlehensnehmer interessant, doch nicht jeder kann sich diese Form der Tilgung leisten, denn: Bei durchaus üblichen anfänglichen Tilgungsraten von mindestens 3 Prozent (bei nur 10-jähriger Laufzeit sogar knapp 8 Prozent!) ist diese Darlehensvariante eher etwas für Bauherren, die eine solche monatliche Belastung auch problemlos schultern können, da die Raten entsprechend hoch sind. Aus diesem Grund erfolgt natürlich kreditinstitutsseitig eine entsprechende Prüfung und Bewertung der Vermögens- und Einkommenssituation des Antragstellers.

Vergleichbarkeit mit anderen Darlehensformen

Vergleichbar sind Volltilger-Darlehen prinzipiell durchaus mit Konstantdarlehen bei Bausparkassen. Die Unterschiede liegen jedoch darin, dass keine Ansparphase oder anderweitige Verknüpfungen mit unterschiedlichen Darlehensformen stattfinden. Ein reines Volltilger-Darlehen ist daher nicht nur einfacher nachzuvollziehen, sondern auch mit überaus klarer Kostenstruktur ausgestattet. Ansonsten sind Volltilger-Darlehen mit herkömmlichen Annuitätendarlehen vergleichbar, allerdings mit den bereits geschilderten Unterschieden in der strukturellen Gestaltung (Volltilgung mit vorher fixierter Laufzeit und Tilgung sowie festem Zinssatz).

Fazit

Wer den Nachteil hoher Ratenzahlungen über einige Jahre aufgrund seiner Einkommens- oder Vermögenssituation nicht zu fürchten braucht, sollte sich unbedingt diese Darlehensvariante näher anschauen. Sie bietet neben klaren Strukturen auch eine eindeutig kalkulierbare, günstige und sichere Darlehensrückzahlung und befreit den Kreditnehmer von weiterführenden Überlegungen. Weitere Informationen und Angebote können unter Immokredit24.com eruiert werden. Es kann sehr lohnenswert sein, die Möglichkeiten zum Abschluss eines Volltilgerdarlehens anhand der eigenen Situation zu prüfen!

Weitere Informationen:

» Volltilgerdarlehen – geringe Kosten, schnelle Tilgung
» Darlehensarten – Welche Darlehensarten gibt es?

Baufinanzierung: Zinsen auf Tief-, Grunderwerbsteuer auf Höchststand

Dienstag, 28. September 2010

(München, 28. September 2010) Seit der Föderalismusreform 2006 dürfen die Bundesländer den Satz der Grunderwerbsteuer selbst festlegen und sind nicht mehr an die vorher üblichen 3,5 Prozent gebunden. Während im Süden der Republik dieser Satz beibehalten wurde, bezahlen seither Berliner und Hamburger 4,5 Prozent. Diesem Beispiel folgte im März auch Sachsen-Anhalt und weitere fünf Bundesländer planen nun Erhöhungen ab 2011. “Mit diesen Verteuerungen setzen die Bundesländer ein völlig falsches Signal”, meint Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG und fügt hinzu: “Besonders Familien wird es damit noch schwieriger gemacht, sich ihren Wunsch nach privatem Wohneigentum zu erfüllen und damit vernünftige Altersvorsorge zu betreiben.”

Bei jedem Immobilien- oder Grundstückskauf entstehen so genannte Kaufnebenkosten. Dazu gehören Notarkosten, Grundbuchamt-Gebühren, Grunderwerbsteuer und eventuelle Maklerprovisionen. Während die Notarkosten und Grundbuchamt einheitlich sind, unterscheidet sich die Höhe der Grunderwerbsteuer und der Maklerprovision je nach Bundesland. Spitzenreiter bei Steuersatz und Vermittlungsprovision ist derzeit Berlin mit 4,5 Prozent Grunderwerbsteuer und einer Maklergebühr von bis zu 7,14 Prozent. Deutlich günstiger sind die Kaufnebenkosten im Süden des Landes: Bayern erhebt eine Grunderwerbsteuer von 3,5 Prozent und die ortsübliche Maklerprovision liegt bei 3,57 Prozent inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. So betragen die Kaufnebenkosten für eine 250.000 Euro teure Immobilie in der Region München 21.425 Euro. Die Nebenkosten für eine vergleichbare Immobilie in Berlin hingegen liegen bei 32.850 Euro, das sind rund 50 Prozent mehr als in Bayern.

“Es steht zu befürchten, dass durch die geplanten Erhöhungen der Grunderwerbsteuer die Kaufvorhaben vieler Familien unrealisierbar werden und ihnen damit die Chance genommen wird, nachhaltiges Vermögen aufzubauen”, so Haselsteiner und merkt an: “Und das zu einer Zeit, in der die aktuellen Konditionen für lange Zinsbindungen zu den niedrigsten gehören, die Deutschland historisch je gesehen hat.”

Weitere Informationen

» Nebenkosten beim Bau – Kaufnebenkosten

Immobilienbarometer: Sparzwang nach Immobilienkauf? Jeder dritte Käufer rechnet mit Konsumverzicht

Freitag, 10. September 2010

Berlin/München, 08.09.2010. Vermeintlich kostspieliges Eigenheim: Jeder dritte Immobilienkäufer in Deutschland rechnet damit, nach dem Immobilienkauf finanziell kürzer treten zu müssen. Um das Haus oder die Wohnung finanzieren zu können, soll vor allem bei Auto und Urlaub gespart werden. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24. Dabei wurden im August über 2.700 Interessenten von Kaufimmobilien in Deutschland befragt.

Interessant dabei ist: Je älter die befragten Immobilienkäufer sind, umso weniger ist der befürchtete Sparzwang ausgeprägt. So beträgt der Anteil der unter 40-Jährigen, die aufgrund des Immobilienkaufs zukünftig weniger konsumieren werden, rund 40 Prozent. Bei den über 60-Jährigen glaubt hingegen nur noch jeder Fünfte, dass die Immobilienfinanzierung zu finanziellen Einschränkungen führen wird.

Wenn schließlich gespart werden müsste, dann an den größten Kostenverursachern. Jeder zweite Immobilienkäufer, der seinen Konsum einschränkt, verzichtet auf die Anschaffung eines neuen PKWs im Zuge des Immobilienkaufs. Fast ebenso viele Käufer gaben an, zukünftig weniger Urlaubsreisen zu unternehmen. Beim eigenen Hobby möchte hingegen nur jeder zehnte vom Sparzwang betroffene Käufer sparen.

Hier will jeder dritte Immobilienkäufer zukünftig sparen (Top 5):

1. Kein neues Auto kaufen (50 Prozent)

2. Weniger Urlaubsreisen unternehmen (49 Prozent)

3. Weniger Ausgehen (42 Prozent)

4. Energie im Haushalt sparen (40 Prozent)

5. Weniger Luxusprodukte kaufen (33 Prozent)

“Immerhin erwarten knapp 60 Prozent der Käufer keinerlei finanzielle Einschränkungen durch den Immobilienerwerb – diese Einschätzung dürfte maßgeblich auf den momentan historisch niedrigen Zinskonditionen beruhen”, stellt Robert Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG, fest. Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, fügt hinzu: “Die Befragung macht deutlich, dass eine eigene Immobilie mehr zum gefühlten Lebensstandard der Menschen beiträgt als ein Neuwagen oder häufige Urlaubsreisen.”

Interhyp auf Wachstumskurs: Finanzierungsvolumen erreicht Rekordwert von 1,681 Milliarden Euro

Donnerstag, 12. August 2010

(München, 11. August 2010) Die Interhyp AG, Deutschlands größter Vermittler für private Baufinanzierungen, setzt ihr deutliches Wachstum auch im zweiten Quartal fort: Das abgeschlossene Finanzierungsvolumen wuchs um 26 Prozent auf den neuen Rekordwert von 1,681 Milliarden Euro (Q2 2009: 1,337 Mrd. EUR). Dies entspricht 10.754 Finanzierungen und damit einem Plus von 15 Prozent  gegenüber dem zweiten Quartal 2009 (9.378). Der Rohertrag kletterte um 31,6 Prozent auf 18,9 Millionen Euro (Q2 2009: 14,4 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg auf 3,9 Millionen (Q2 2009: 0,7 Mio. EUR), der Nettogewinn erreichte 2,5 Millionen Euro (Q2 2009: 0,5 Mio. EUR). Auch das kumulierte Finanzierungsvolumen für das erste Halbjahr 2010 erreichte mit 3,021 Milliarden Euro eine neue Rekordmarke.

“Die Ergebnisse des zweiten Quartals mit signifikantem Wachstum bei allen Kennzahlen bestätigen unser Dienstleistungsmodell eindrucksvoll: Mit dem Angebot von mittlerweile weit über 250 Kreditgebern auf unserer Plattform und dem klaren Fokus auf die Kernkompetenz Baufinanzierungsberatung haben wir beste Chancen, unsere Position als größter Vermittler privater Baufinanzierungen zu unserem langfristigen Vorteil zu nutzen und weiter auszubauen”, erläutert Robert Haselsteiner, Gründer und Co-CEO der Interhyp AG, und ergänzt: “So haben wir bereits im abgelaufenen Quartal unseren Marktanteil am Neugeschäft privater Baufinanzierungen auf einen neuen Spitzenwert von 3,86 Prozent ausgebaut.”

Ausgezeichnet: Interhyp ist und bleibt Deutschlands ‘Bester Baufinanzierer’

Freitag, 23. Juli 2010

(München, 21. Juli 2010) Auch in diesem Jahr wurde die Interhyp AG von der Redaktion des Wirtschaftsmagazins €uro als Bester Baufinanzierer ausgezeichnet. Das unabhängige Institut S.W.I. Finance hatte im Auftrag von €uro insgesamt 24 Anbieter von privaten Baufinanzierungen auf die Probe gestellt. Im Rahmen von Angebotsanfragen und Testberatungen wurden dazu neben Konditionen für Sofort- und Forwarddarlehen auch die Beratungs- und Servicequalität untersucht. Mit 91,7 Punkten in der Gesamtwertung setzte sich Interhyp eindeutig an die Spitze und ist damit zum fünften Mal in Folge Deutschlands Bester Baufinanzierer.

Zwischen April und Juni 2010 testete S.W.I. Finance das Baufinanzierungsangebot von ausgewählten Groß- und Filialbanken, Versicherungen sowie spezialisierten Kreditvermittlern. Für das Gesamtergebnis wurden die Konditionen mit 65 Prozent und der Service mit 35 Prozent gewichtet.

“Die fünfmalige Auszeichnung in Folge als ‘Bester Baufinanzierer’ Deutschlands beweist die kontinuierliche Stärke unserer Dienstleistung: Unsere Kunden profitieren nicht nur von günstigen Konditionen, sondern auch von der unabhängigen und kompetenten Beratung durch unsere mehr als 250 Finanzierungsexperten”, erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG.

Baufinanzierung: Eigenheimpläne jetzt nicht auf Eis legen!

Donnerstag, 15. Juli 2010

(München, 15. Juli 2010) Während die Temperaturen in Deutschland Rekordhöhen erreichen, bewegen sich die Zinsen für Hypothekendarlehen weiter auf absoluten Tiefständen. In Verbindung mit vielerorts nach wie vor attraktiven Immobilienpreisen bieten sich Bauherren und Immobilienkäufern ideale Bedingungen, um jetzt das Projekt Immobilieneigentum in Angriff zu nehmen. “Vor dem Hintergrund historisch niedriger Renditen für Bundesanleihen, eines gestärkten Euros und einem auf Rekordtief tendierenden Leitzins rechnen wir mit vorerst stabilen Baugeldkonditionen”, erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG und ergänzt: “Die Erfahrung zeigt jedoch, dass zwischen Kaufinteresse und tatsächlicher Realisierung oftmals schnell einige Wochen, wenn nicht sogar Monate vergehen – frühzeitiges Informieren und Ausloten der finanziellen Möglichkeiten ist daher absolut empfehlenswert.”

“Endlich” wird der eine oder andere Immobilieninteressent denken, wenn er das für ihn passende Kaufobjekt gefunden hat. In der Regel liegen dann nämlich etliche Besichtigungen, viele Überlegungen und lange Gespräche hinter ihm. “Je nachdem, wie konkret die Immobilienvorstellungen sind, die Lage begehrt oder wie elastisch der finanzielle Spielraum des Käufers ist, dauert die Findungsphase des richtigen Objekts oftmals einige Monate”, weiß Haselsteiner und fügt hinzu: “Ist das Traumobjekt aber gefunden, muss es mit der Finanzierung dann fast immer sehr schnell gehen. Hektik und eine vorschnelle Entscheidung für das erstbeste Angebot können hier aber sehr teuer werden: Denn passt die Finanzierung nicht hundertprozentig, kommt der Immobilienkauf womöglich gar nicht zustande oder kostet mehr als nötig.”

Haselsteiner’s Tipp lautet daher: “Bereits in der Planungs- bzw. Suchphase sollten Interessenten einen Finanzierungsspezialisten hinzuziehen, um sich einen realistischen Überblick über ihre Möglichkeiten zu verschaffen. Hat der Berater schon im Vorfeld alle persönliche Eckdaten zu Einkommen, Eigenkapitaleinsatz und Rückzahlungswünschen vorliegen, kann er bei Findung des Traumobjekts zeitnah ein maßgeschneidertes Finanzierungsangebot unterbreiten – und damit vielleicht kostbare Zeit aufholen, um den Immobilienkauf perfekt zu machen.”