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	<title>Kredit, Baufinanzierung und Finanznews &#187; Immobilien</title>
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	<description>FixKredit24.de News-Center Kredit und Baufinanzierung</description>
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		<title>Immobilienkauf: Anleger achten auf Zinsen, Selbstnutzer hören auf ihr Bauchgefühl</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 10:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/München, 13. Oktober 2011 – Nahezu jeder Immobilieninteressent ist überzeugt, dass es einen idealen Kaufzeitpunkt gibt. Für die meisten Kapitalanleger ist er dann erreicht, wenn die äußeren Konditionen stimmen. Wer hingegen das Objekt selbst beziehen möchte, agiert oft emotionaler. Das zeigt das aktuelle &#8220;Immobilienbarometer&#8221; von Interhyp und ImmobilienScout24, für das über 1.600 Interessenten von Kaufimmobilien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin/München, 13. Oktober 2011 – Nahezu jeder Immobilieninteressent ist überzeugt, dass es einen idealen Kaufzeitpunkt gibt. Für die meisten Kapitalanleger ist er dann erreicht, wenn die äußeren Konditionen stimmen. Wer hingegen das Objekt selbst beziehen möchte, agiert oft emotionaler. Das zeigt das aktuelle &#8220;Immobilienbarometer&#8221; von Interhyp und ImmobilienScout24, für das über 1.600 Interessenten von Kaufimmobilien befragt wurden. </strong></p>
<p>Es gibt ihn, den perfekten Moment für den Erwerb einer Immobilie – darüber herrscht Einigkeit unter der Mehrheit der Interessenten (89 Prozent). In der Regel ist dieser Zeitpunkt durch ein Zusammenspiel dreier Hauptfaktoren bestimmt. Erstens, die Konditionen müssen stimmen, sprich Zinssätze und Kaufpreis sind möglichst niedrig. Zweitens muss die ideale Immobilie gefunden sein und drittens muss der Käufer genug Geld verdienen, um sich das Objekt auch leisten zu können. Allerdings unterscheidet sich die Gewichtung dieser Einflussfaktoren je nach Nutzungsart der Immobilie.</p>
<p>Bei den strikten Kapitalanlegern geben meist finanzielle Aspekte den Startschuss zum Kauf. Die äußeren Kaufbedingungen sind der wichtigste Indikator (43 Prozent) für den perfekten Zeitpunkt. Jeder vierte Anleger (24 Prozent) investiert in Betongold, sobald er genug verdient. Ob das Haus oder die Wohnung den eigenen Wunschvorstellungen entspricht, interessiert die Investoren dabei weniger (15 Prozent).</p>
<p>Diejenigen, die eine Immobilie selbst nutzen wollen, lassen sich hingegen öfter vom Bauchgefühl leiten: Mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) schlägt zu, sobald er seine Traumimmobilie gefunden hat. Die rationalen Motive spielen im Vergleich mit den Kapitalanlegern eine eher geringere Rolle. Nur 28 Prozent der Privatnutzer achten auf die Kaufkonditionen. Zudem wichtig für die Eigenheimsuchenden ist, dass das Einkommen ausreicht (22 Prozent), um einen Kauf zu tätigen.</p>
<p>&#8220;Da bei Eigennutzern nicht nur Kaufpreis und Zinskondition stimmen, sondern die Immobilie auch den individuellen Wunschvorstellungen entsprechen muss, dauert der Suchprozess bei dieser Käufergruppe meist länger als bei Kapitalanlegern&#8221;, kommentiert Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, die Ergebnisse. Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, fügt hinzu: &#8220;Um Zeit zu sparen, raten wir sich erst mit der Finanzierung zu beschäftigen und dann auf Objektsuche zu gehen – denn wer ein Finanzierungskonzept in der Tasche hat, weiß genau, was er sich leisten kann und verschafft sich so einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Interessenten.&#8221;</p>
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		<title>Immobilienkauf: Sechs Hemmnisse, die gar keine sind</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 13:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Anschlussfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeldkonditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[(München, 29. Juni 2011) Das Bruttoinlandsprodukt hat im Mai wieder das Niveau von vor der Lehman-Brothers-Pleite erreicht. Der private Konsum steigt und die boomende Konjunktur sowie die zunehmende Beschäftigung lassen die Regierung über Steuersenkungen nachdenken. Daneben sind die Immobilienpreise vielerorts noch immer relativ attraktiv und die Baugeldkonditionen bewegen sich auf Niedrigniveau – während Erspartes nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(München, 29. Juni 2011) Das Bruttoinlandsprodukt hat im Mai wieder das Niveau von vor der Lehman-Brothers-Pleite erreicht. Der private Konsum steigt und die boomende Konjunktur sowie die zunehmende Beschäftigung lassen die Regierung über Steuersenkungen nachdenken. Daneben sind </strong><strong>die Immobilienpreise vielerorts noch immer relativ attraktiv und die Baugeldkonditionen bewegen sich auf Niedrigniveau – während Erspartes nur minimal verzinst wird. Beim Blick auf die Rahmenbedingungen </strong><strong>stehen alle Zeichen auf Immobilienkauf. Dennoch hadern viele Mieter mit dem Schritt in die eigenen vier Wände. </strong><strong>Interhyp beleuchtet typische Sorgen beim Immobilienkauf und zeigt Lösungen auf.</strong></p>
<p><strong>&#8220;</strong><strong>Kann ich mir überhaupt eine Immobilie leisten, reicht mein Budget?</strong><strong>&#8220;</strong></p>
<p>Um diese Frage seriös zu beantworten, ist ein ehrlicher Kassensturz unerlässlich. Der sollte in aller Ruhe und vor allem vor der Objektsuche durchgeführt werden, um ein realistisches Budget zu ermitteln. Nur wenn nach dem Immobilienkauf noch genug finanzieller Spielraum für Urlaub und andere Annehmlichkeiten besteht, machen die eigenen vier Wände dauerhaft Freude. Für eine schnelle Kalkulation beim Anzeigen-Stöbern auch hilft folgende Faustformel: Rund 40% vom Netto-Haushaltseinkommen sind als monatliche Darlehensrate gut tragbar. Genauer geht es mit kostenlosen Programmen, wie z.B. dem Haushaltsrechner unter <!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><a href="http://www.interhyp.de/rechner?pid=453" target="_blank">www.interhyp.de/rechner</a>.</p>
<p><strong>&#8220;Ohne viel Eigenkapital geht ein Immobilienkauf doch gar nicht&#8221;</strong></p>
<p>Bei der Frage nach dem Eigenkapital-Einsatz gibt es zwar keinen generellen Königsweg, aber wenn zehn Prozent des Kaufpreises vorhanden sind, ist der Traum vom Eigenheim durchaus realisierbar und rechnet sich beim jetzigen Niedrigzinsniveau besonders: &#8220;Gerade für junge Noch-Mieter, die über ein solides Einkommen verfügen, kann die Finanzierung der Immobilie sinnvoller sein, als jahrelang mühsam anzusparen und eine attraktive Chance für die eigene Immobilie zu verpassen&#8221;, erklärt Benjamin Papo, Vorstand Privatkundengeschäft der Interhyp AG.</p>
<p><strong>&#8220;W</strong><strong>enn die Zinsen steigen, kann ich mir die Rate nicht mehr leisten</strong><strong>&#8220;</strong></p>
<p>Während sich früher das Baufinanzierungsangebot auf eine Laufzeitauswahl von fünf oder zehn Jahren beschränkte, kann man heute seinen Zinssatz bis zu 30 Jahre lang fixieren. Damit ist die monatliche Belastung über Jahrzehnte hinweg komplett kalkulierbar und das Problem von eventuell deutlich höheren Zinsen bei der Anschlussfinanzierung reduziert sich bzw. fällt weg.</p>
<p><strong>&#8220;Die Immobilie macht mich finanziell unflexibel&#8221;</strong></p>
<p>Auch wenn bei der Finanzierung einer Immobilie die Zinsen auf zehn Jahre oder länger festgeschrieben sind, gilt diese Starrheit nicht (mehr) für die Rückzahlungsmöglichkeiten des Darlehens. Neben kostenlosen Sondertilgungsoptionen kann man heutzutage einen mehrmaligen Tilgungswechsel während der Darlehenslaufzeit vereinbaren. Damit hat der Kreditnehmer z.B. in Zeiten höherer Einkünfte die Freiheit, die Tilgungsrate aufzustocken und später wieder herabzusetzen – ganz so, wie es sein Geldbeutel erlaubt.</p>
<p><strong>&#8220;Die Nachfrage nach guten Immobilien ist so groß, dass ich im entscheidenden Moment eh nicht zum Zuge komme&#8221;</strong></p>
<p>Im derzeitigen Angebotsmarkt zählen zwar oftmals Schnelligkeit und Entschlossenheit, aber egal ob Kauf oder Bau – die Entscheidung für eine bestimmte Immobilie sollte immer wohlüberlegt sein. Man kann jedoch einen deutlichen Zeitvorsprung erlangen, wenn man schon im Vorfeld mit einem Experten abklärt, wie hoch das Budget heute und in Zukunft ist, wie viel Eigenheim man sich damit leisten kann und ob individuelle Ausstattungen wie z.B. Sondertilgungsoptionen wichtig sind. &#8220;Wer bereits ein fertiges Finanzierungskonzept in der Tasche hat, tut sich nicht nur leichter bei der Suche nach der passenden Immobilie, sondern erhält auch eher den Zuschlag beim Kauf&#8221;, weiß Papo.</p>
<p><strong>&#8220;</strong><strong>Wer weiß, ob meine Immobilie wertstabil bleibt?</strong><strong>&#8220;</strong></p>
<p>Eine Garantie auf absolute Wertstabilität gibt es natürlich nicht, aber durch eine gründliche Abwägung im Vorfeld kann man schon vielen Stolperfallen aus dem Weg gehen. Das wichtigste Kriterium bei der Immobilienauswahl ist und bleibt: Die Lage, die Lage und nochmals die Lage. Doch auch eine gute Infrastruktur und starke Wirtschaftskraft in der Umgebung sind für langfristige Wertstabilität wesentlich. Um festzustellen, ob sich das Objekt in einem technisch einwandfreien Zustand befindet, sollte ein unabhängiger Bewertungsexperte zu Rate gezogen werden. Da mit zunehmendem Alter einer Immobilie auch deren Instandhaltungskosten steigen, empfiehlt es sich von Anfang an, Rücklagen zu bilden. Hier gilt die Faustregel: zwei Euro monatlich pro Quadratmeter Wohnfläche.</p>
<p>&#8220;Der Kauf einer Immobilie ist meist eine Entscheidung für das ganze Leben – klar, dass sich im Vorfeld eine Menge Fragen und Unsicherheiten ergeben. Bei der Finanzierung sind jedoch oft viele Befürchtungen unbegründet oder lösbar – hier lohnt sich das Gespräch mit einem unabhängigen Experten&#8221;, empfiehlt Papo.</p>
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		<title>Immobilienbarometer: Energieschleuder, nein danke!</title>
		<link>http://www.fixkredit24.de/news/2010/12/09/immobilienbarometer-energieschleuder-nein-danke/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 13:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin/München, 7.12.2010. Steigende Energiekosten und wachsendes Umweltbewusstsein zeigen Wirkung: Die Mehrheit der deutschen Immobilienkäufer achtet bei der Suche nach Haus oder Wohnung verstärkt auf den energetischen Zustand des Objekts und ist auch bereit, in dessen Verbesserung zu investieren. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24. Dabei wurden im November 2.460 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/München, 7.12.2010. Steigende Energiekosten und wachsendes   Umweltbewusstsein zeigen Wirkung: Die Mehrheit der deutschen   Immobilienkäufer achtet bei der Suche nach Haus oder Wohnung verstärkt   auf den energetischen Zustand des Objekts und ist auch bereit, in dessen   Verbesserung zu investieren. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle   Umfrage “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24. Dabei   wurden im November 2.460 Interessenten von Kaufimmobilien in  Deutschland  befragt.</p>
<p>Für rund ein Viertel aller Käufer (24,5 Prozent) ist ein  guter  Zustand von Bausubstanz und Heizungsanlage ein absolutes   Entscheidungskriterium und mindestens genauso wichtig wie Lage, Preis   und Ausstattung. Mehr als jeder Zweite (58,4 Prozent) sagt klar, ein   Kauf komme nur in Frage, wenn energetischer Zustand und Preis der   Immobilie in einer vernünftigen Relation stehen. Nur jedem sechsten   Käufer ist der energetische Zustand des Objekts weniger wichtig. Für   diese Gruppe sind Lage, Ausstattung und Preis die kaufentscheidenden   Kriterien. Das gilt insbesondere für Käufer, die nicht selbst in die   Immobilie einziehen wollen: Ein Viertel der Kapitalanleger (25,1   Prozent) achtet kaum bis gar nicht auf die energetische Beschaffenheit   des Objekts.</p>
<p>Bei der Bewertung des energetischen Zustandes einer  <a title="Immobilie" href="http://www.immokredit24.com/baufinanzierungen/01-baufinanzierung.html">Immobilie</a> sind vor allem eine gute Außendämmung und eine moderne  Heizungsanlage  die entscheidenden Kriterien (70 Prozent), dicht gefolgt  von Fenstern  mit Mehrfachverglasung (65 Prozent). Auch das Thema  erneuerbare  Energien ist im Kommen: So interessiert sich fast jeder  zehnte Käufer  für eine Immobilie mit Solarthermieanlage (9,2 Prozent).</p>
<p><strong>Energiefreundlich oder nicht? Hierauf achten Immobilienkäufer (Top 5):</strong></p>
<p>1. Außendämmung (70,0 Prozent)</p>
<p>2. moderne Heizungsanlage (69,3 Prozent)</p>
<p>3. Fenster mit Mehrfachverglasung (65,0 Prozent)</p>
<p>4. Dachdämmung (54,5 Prozent)</p>
<p>5. Solarthermieanlage (9,2 Prozent)</p>
<p>Weiterhin  interessant: Die Mehrheit der Befragten (53,9 Prozent)  rechnet mit  späteren Investitionen, um die Energiebilanz ihrer  Immobilie zu  verbessern. Acht Prozent dieser Käufer erwarten  Folgekosten von unter  10.000 Euro während knapp 60 Prozent davon  ausgehen, dass ihre Ausgaben  zwischen 10.000 bis 50.000 Euro liegen  werden. Jeder Sechste kann die  Kosten noch nicht einschätzen (17,3  Prozent).</p>
<p>“<a title="Energieeffizientes Bauen und Wohnen" href="http://www.immokredit24.com/ratgeber/oeko-foerderung-baufinanzierung/oeko-foerderung.html">Energieeffizientes  Bauen und Wohnen</a> wird vor dem Hintergrund steigender Energiekosten nicht  nur wichtiger,  sondern sogar zu einem klaren Entscheidungskriterium”,  kommentiert  Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, die Ergebnisse.  Robert  Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG, fügt hinzu: “Durch die   Umsetzung von gezielten Modernisierungsmaßnahmen verhalten sich   Immobilienbesitzer nicht nur umweltfreundlich, langfristig erhöhen sie   so auch die Attraktivität ihrer eigenen vier Wände.”</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Immobilie als Altersvorsorge &#8211; in jeder Hinsicht eine lukrative Kapitalanlage</title>
		<link>http://www.fixkredit24.de/news/2010/11/25/die-immobilie-als-altersvorsorge-in-jeder-hinsicht-eine-lukrative-kapitalanlage/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 09:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie als Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie als Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkauf als Altersvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[(Berlin, 25.11.2010) Immobilieneigentum eignet sich aus verschiedenen Gründen ideal zur Altersvorsorge. Die hohe Wertstabilität durch Unabhängigkeit von der Inflationsentwicklung plus ggf. Eigennutzwert hat bis heute nichts an Attraktivität verloren. Insbesondere unter Berücksichtigung der auf jeden Fall notwendigen zusätzlichen Rentenvorsorge spielen Immobilien eine essentielle Rolle. Wer seinen Lebensstandard auch im Alter halten oder gar verbessern möchte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.immokredit24.com/fotopm/immobilie-als-altersvorsorge.jpg" border="0" alt="Immobilie als Altersvorsorge" /> (Berlin, 25.11.2010) Immobilieneigentum eignet sich aus verschiedenen Gründen ideal zur Altersvorsorge. Die hohe Wertstabilität durch Unabhängigkeit von der Inflationsentwicklung plus ggf. Eigennutzwert hat bis heute nichts an Attraktivität verloren. Insbesondere unter Berücksichtigung der auf jeden Fall notwendigen zusätzlichen Rentenvorsorge spielen Immobilien eine essentielle Rolle. Wer seinen Lebensstandard auch im Alter halten oder gar verbessern möchte, muss sich frühzeitig um optimale Lösungswege bemühen. Jedoch gibt es auch bei der eigentlich so sicheren Immobilienanlage einige wichtige Punkte zu beachten, denn auch hierbei gibt es „Stolpersteine“.</p>
<p><strong>Für wen ist diese Form der Altersvorsorge geeignet?<br />
</strong><br />
Immobilien gelten als substanzielle Werte, also als greifbare und daher wenig inflationär beeinflussbare Anlageform. Wohn- oder Geschäftsraum bzw. Grundfläche behalten auch bei Finanzkrisen oder generell negativen finanzpolitischen Einflüssen Ihren Sachwert. Dies gilt insbesondere dann, wenn Wohnraum selbst genutzt wird und so nach dem Abtrag der Hypothekenschulden kein Kapital für Wohnzwecke mehr investiert werden muss. Aber auch als Kapitalanleger, der die Immobilie nicht selbst nutzt, kann man profitieren: In den ersten Jahren fallen durch Zinsbelastung und Darlehenstilgung Kostenbelastungen an, die als steuermindernde Werbungskosten geltend gemacht werden können. Werfen die Erträge aus Vermietung und Verpachtung dann später Gewinne ab (nach Tilgungsende, im Idealfall zum Rentenbeginn) sichert dies ein zusätzliches Einkommen im Alter. Je nach Lebenssituation ist also zwischen den verschiedenen Anlagemöglichkeiten in Immobilien zu unterscheiden. Die Auswahl der besten Möglichkeit für die individuellen Verhältnisse sollte dabei gründlich geprüft werden. Diese Prüfung erfolgt bestenfalls mit einem unabhängigen Partner an der Seite des Immobilienkäufers.</p>
<p><strong>Vor- und Nachteile<br />
</strong><br />
Der größte Vorteil ist die schon erwähnte hohe Wertstabilität. Eine Investition in substanzielle Werte setzt jedoch voraus, dass diese Substanz initial auch richtig bewertet wurde, was durchaus nicht immer einfach ist. Wer in Krisenzeiten mit seiner Immobilie solide dastehen möchte, muss einige Punkte bedenken: Ist die Immobilie ggf. abhängig von wirtschaftlichen Entwicklungen (so kann z.B. bei gewerblichen Immobilien für Finanzdienstleister ein Mietausfall durch Insolvenz entstehen) oder ist die kreditfinanzierte Immobilie durch persönliche wirtschaftliche Negativentwicklung nicht mehr haltbar, weil Tilgung und Zinsen nicht mehr wie geplant geleistet werden können? Szenarien wie diese können zum eigenen Ruin führen und am Ende steht der Anleger ohne Immobilie aber mit einem großen Schuldenberg da. Die goldene Regel ist daher, sich vor der Investition in diese Altersvorsorge gründlich (ggf. mit der Hilfe von Experten) zu informieren und eine der persönlichen Risiko- und Einkommenssituation entsprechende Anlagealternative zu finden. Letztendlich ist eine einmal gekaufte Immobilie nicht so ohne weiteres wieder zu liquidieren. Bei der Anschaffung hingegen können ggf. sogar staatliche Förderungen in Anspruch genommen werden.</p>
<p><strong>Die richtige Finanzierung<br />
</strong><br />
Ein weiterer entscheidender Punkt ist die passende Finanzierung. Diese muss in jedem Fall den persönlichen Verhältnissen angepasst sein, ggf. mit flexibel gestaltbaren Eckdaten (z.B. Tilgungssatz oder Sondertilgungsmöglichkeiten). Der Vergleich von verschiedenen Darlehensgebern ist wichtig, denn schon kleine Unterschiede z.B. im Zinssatz können bei hohen Darlehenssummen und langen Laufzeiten einen erheblichen monetären Unterschied ausmachen. Der Darlehensnehmer sollte sich mit einem Finanzberater und bei Immokredit24 informieren und hier Vergleiche anfordern. Die richtige eigene Einschätzung (Sicherheiten, eigenes Einkommen, zukünftige Aussichten etc.) ist genauso wichtig wie die spätere Auswahl des Anbieters mit den für die eigene Situation günstigsten Konditionen.</p>
<p><strong>Fazit<br />
</strong><br />
Grundsätzlich sind Immobilien als Altersvorsorge zu empfehlen, allein schon wegen der hohen Wertstabilität und ggf. Eigennutzwert. Unabhängigkeit von finanzmarktpolitischen Entwicklungen setzt jedoch auch ein eingehendes Studium nebst Analyse und Auswahl der „passenden“ Immobilie und deren Finanzierung voraus. Blauäugiges Investieren kann auch hier – wie bei jeder Kapitalanlage – zum persönlichen Ruin führen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>» <a title="Immobilie als Altersvorsorge" href="http://www.immokredit24.com/geldanlage/immobilie-als-altersvorsorge.html">Immobilie als Altersvorsorge</a><br />
» <a href="http://www.immokredit24.com/geldanlage/immobilieninvestment.html">Alternative Möglichkeiten für das Immobilieninvestment zur Altersvorsorge<br />
</a>» <a title="Immobilienkauf als Altersvorsorge" href="http://www.immokredit24.com/geldanlage/immobilienkauf-als-altersvorsorge.html">Immobilienkauf als Altersvorsorge &#8211; die optimale Finanzierungsvariante</a><br />
» <a title="Sicherheit in der Krise" href="http://www.immokredit24.com/geldanlage/immobilien-sicherheit.html">Sicherheit in der Krise – wie sicher ist Immobilieneigentum?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Für Heidi das Loft, für Cindy der Bauwagen: Welche Immobilie die Deutschen für ihre Stars wählen würden</title>
		<link>http://www.fixkredit24.de/news/2010/11/18/fur-heidi-das-loft-fur-cindy-der-bauwagen-welche-immobilie-die-deutschen-fur-ihre-stars-wahlen-wurden/</link>
		<comments>http://www.fixkredit24.de/news/2010/11/18/fur-heidi-das-loft-fur-cindy-der-bauwagen-welche-immobilie-die-deutschen-fur-ihre-stars-wahlen-wurden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 13:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Einfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Loft]]></category>
		<category><![CDATA[Neubauwohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnimmobilie]]></category>

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		<description><![CDATA[(München, 18. November 2010) Die Deutschen sind überzeugt: Das eigene Haus oder die eigene Wohnung sagen viel über den Charakter eines Menschen aus. Im Auftrag von Interhyp, dem größten Vermittler für private Baufinanzierungen in Deutschland, hat das Marktforschungsinstitut Innofact gefragt, welcher Immobilientyp am besten zu den deutschen Prominenten passt. Zudem hat das Institut ermittelt, welches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(München, 18. November 2010) Die Deutschen sind überzeugt: Das   eigene Haus oder die eigene Wohnung sagen viel über den Charakter eines   Menschen aus. Im Auftrag von Interhyp, dem größten Vermittler für   private Baufinanzierungen in Deutschland, hat das   Marktforschungsinstitut Innofact gefragt, welcher Immobilientyp am   besten zu den deutschen Prominenten passt. Zudem hat das Institut   ermittelt, welches Image mit den unterschiedlichen Wohnimmobilien   verbunden wird. Die bevölkerungsrepräsentative Umfrage ergab, dass die   Promi-Paare Heidi Klum und Seal oder Oli und Sandy Pocher als typische   Loft-Besitzer betrachtet werden. Für die Ikonen des deutschen   Informationsfernsehens Anne Will und Günther Jauch würden die Deutschen   dagegen das klassische Einfamilienhaus als geeignete Wohnimmobilie   wählen.</strong></p>
<p><strong>Deutsche Promi-Paare: ein Hauch von Jet-Set</strong></p>
<p>Die  drei Promi-Paare Heidi Klum und Seal, Oli und Sandy Pocher sowie  Boris  und Lilly Becker würden nach Ansicht der Deutschen am besten in  ein  mondänes Loft passen. Loft-Besitzer gelten bei den Befragten als   besonders &#8220;modebewusst&#8221; (82 Prozent), &#8220;weltoffen&#8221; (71 Prozent) und   &#8220;sexy&#8221; (38 Pro­zent). Zudem werden ihnen häufiger als allen anderen   Wohnimmobilien-Besitzern die Attribute &#8220;interessant&#8221; (68 Prozent) und   &#8220;wohlhabend&#8221; (83 Prozent) zugeordnet. Einziger Nachteil: besonders   sympa­thisch wirken Loft-Bewohner nicht auf ihre Umwelt. Lediglich die   Besitzer von Neubau­wohnungen konnten noch weniger Sympathiepunkte bei   den Befragten sammeln.</p>
<p><strong>TV-Ikonen: ohne Star-Potenzial, aber sehr familienfreundlich</strong></p>
<p>Nicht  ganz so viel Jet-Set-Flair wie die Promi-Paare versprühen Anne  Will und  Günther Jauch. Die beiden TV-Stars können sich die Deutschen  am besten  in einem klassischen Einfamilienhaus vorstellen. Bewohner  eines  Einfamilien­hauses haben das Image, besonders familienbewusst (78   Prozent) zu sein. Bei allen anderen abgefragten Attributen wie   &#8220;Sex-Appeal&#8221;, &#8220;unterhaltsam&#8221;, &#8220;modebewusst&#8221;, &#8220;interessant&#8221; oder &#8220;zum   Verlieben&#8221; belegen sie jedoch nur durchschnittliche Positionen im   Mittelfeld – in Sachen Mondänität und Glamour also Fehlanzeige.</p>
<p><strong>Ein Blick auf die etwas anderen Promis</strong></p>
<p>Die  etwas kantigeren Prominenten Charlotte Roche, Cindy aus Marzahn  und  Jürgen Vogel können sich die Deutschen am besten in einer etwas   ungewöhnlicheren Wohnlage vorstellen. So ordnen die Befragten die   Komikerin Cindy aus Marzahn klar als Bauwagen-Besitzerin ein. Das ist   wenig verwunderlich, denn Bauwagen-Bewohner belegen in Sachen   Unterhalt­samkeit (69 Prozent) mit Abstand die Top-Position im Vergleich   zu allen anderen <a title="Immobilie" href="http://www.immokredit24.com/immobilien/immobilie-als-kapitalanlage.html">Wohnimmobilien</a>-Besitzern.  Zudem erreichen sie auch bei  den Eigenschaften &#8220;weltoffen&#8221;,  &#8220;sympathisch&#8221; und &#8220;interessant&#8221; gute  Werte im oberen Mittelfeld. Auch  wenn Charlotte Roche und Jürgen Vogel  sich nicht als  Bauwagen-Eigentümer eignen, so passen sie nach Ansicht  der Deutschen  dennoch am besten in eine alternative Wohnanlage. Bewohner  von  alternativen Wohngemeinschaften gelten als überaus liebenswert. So   könnte sich fast jeder Dritte (31 Prozent) vorstellen, sein Herz an   einen Bewohner oder eine Bewohnerin einer solchen Wohnanlage zu   verlieren.</p>
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		<title>Immobilienbarometer zeigt: Zinsen und Immobilienpreis bestimmen Kaufzeitpunkt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 07:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin/München, 19.10.2010. 90 Prozent der deutschen Immobilienkäufer sind überzeugt, dass es einen idealen Zeitpunkt zum Erwerb von Betongold gibt. Allerdings hängt dieser nicht vorrangig von der persönlichen Familienplanung oder der Lebens- bzw. Jobsituation ab, sondern von äußeren Rahmenbedingungen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24. Dabei wurden im August über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/München, 19.10.2010. 90 Prozent der deutschen Immobilienkäufer   sind überzeugt, dass es einen idealen Zeitpunkt zum Erwerb von   Betongold gibt. Allerdings hängt dieser nicht vorrangig von der   persönlichen Familienplanung oder der Lebens- bzw. Jobsituation ab,   sondern von äußeren Rahmenbedingungen. Zu diesem Ergebnis kommt die   aktuelle Umfrage “Immobilienbarometer” von Interhyp und   ImmobilienScout24. Dabei wurden im August über 2.700 Interessenten von   Kaufimmobilien in Deutschland befragt.</p>
<p>Für 39 Prozent aller  Befragten bestimmen nicht beeinflussbare  Faktoren wie das Zinsniveau und  die Immobilienpreise den idealen  Kaufzeitpunkt. Ein knappes Viertel der  deutschen Käufer (23 Prozent)  muss zuerst die allen Ansprüchen  entsprechende Immobilie finden, um zur  (Kauf-)Tat zu schreiten. Und  jeder Fünfte schaut vor allem auf den  Lohnzettel: Sobald der monatliche  Verdienst es zulässt, ein  Immobiliendarlehen zu bedienen, ist der Moment  für die eigenen vier  Wände gekommen.</p>
<p><strong>Davon hängt der ideale Zeitpunkt zum Immobilienerwerb ab (Top 5):</strong></p>
<p>1. Zinsen und Immobilienpreise stimmen (39 Prozent)</p>
<p>2. Wunsch-Immobilie gefunden (23 Prozent)</p>
<p>3. Gehalt ist ausreichend (18 Prozent)</p>
<p>4. Wenn der richtige Partner gefunden wurde (3,2 Prozent)</p>
<p>5. Drohende Inflation (2,4 Prozent)</p>
<p>“Die  Umfrage bestätigt, dass die Entscheidung für eine  Eigenheimimmobilie  oft maßgeblich durch äußere Marktgegebenheiten  bestimmt wird”,   kommentiert Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24,  die Ergebnisse.  Robert Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG, fügt  hinzu: “Angesichts  der historisch tiefen Zinsen und vielerorts  attraktiver und stabiler  Immobilienpreise ist der ideale Zeitpunkt zum  Immobilienkauf genau  jetzt.”</p>
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		<title>Baufinanzierung: Es müssen nicht immer die eigenen vier Wände sein</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 10:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[(München, 21. September 2010) Es mag Situationen geben, warum Mieter ihre bisherigen vier Wände nicht aufgeben möchten, wie z.B. einmalig niedrige Mietkosten, eine einzigartige Lage oder besondere Ausstattung der Immobilie. “Die persönliche Bevorzugung eines Mietverhältnisses sollte aber kein Grund sein, nicht über den Erwerb einer Immobilie nachzudenken”, meint Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(München, 21. September 2010) Es mag Situationen geben, warum   Mieter ihre bisherigen vier Wände nicht aufgeben möchten, wie z.B.   einmalig niedrige Mietkosten, eine einzigartige Lage oder besondere   Ausstattung der Immobilie. </strong><strong>“Die persönliche Bevorzugung  eines  Mietverhältnisses sollte aber kein Grund sein, nicht über den  Erwerb  einer Immobilie nachzudenken”, meint Robert Haselsteiner,  Gründer und  Vorstand der Interhyp AG und fügt hinzu: “Angesichts der  historisch  tiefen Zinsen und vielerorts attraktiver und stabiler  Immobilienpreise  bietet es sich an, über eine Vermietung langfristigen  Vermögensaufbau zu  betreiben.”</strong></p>
<p>Des einen Freud, des anderen Leid – dieses  Sprichwort passt gut zum  allgemeinen Zinsniveau, das sich seit Monaten  auf Rekordtief bewegt.  Während sich also Häuslebauer und Wohnungskäufer  über historisch  günstige Darlehenskonditionen freuen, gehören die Sparer  zu den  Verlierern. Denn die Verzinsung für ihre Rücklagen beträgt  momentan bei  kurzfristiger Anlage selten mehr als zwei Prozent. Diese  magere  Verzinsung trifft auch viele Mieter, die nicht spekulieren  möchten,  sondern mittels kontinuierlichen Sparens versuchen für später   vorzusorgen.</p>
<p>“Privates Wohneigentum in Deutschland gehört zu den  sichersten  Anlageformen des Eigenkapitals”, ist Haselsteiner überzeugt  und  empfiehlt daher: “Auch Mieter sollten sich in der jetzigen Zinssituation überlegen, ob sie nicht die niedrigen Baugeld-Konditionen nutzen   wollen, um über den Kauf einer Immobilie einen soliden Vermögensaufbau   voran zu treiben.”</p>
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		<title>Immobilie als Kapitalanlage</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[gewerbliche Immobilienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie als Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[(Berlin, 30.07.2010) Immobilien als Kapitalanlage erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Die Gründe hierfür sind Wertstabilität auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, Steuervorteile und sichere langfristige Erträge. Um nachteilige Einflüsse zu vermeiden, sollte sich der Anleger allerdings vorab eingehend über die Thematik informieren, z.B. bei Immokredit24.com. Immobilien eignen sich für die langfristige und sicherheitsorientierte Kapitalanlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.immokredit24.com/fotopm/immobilie-kapitalanlage.jpg" border="0" alt="Immobilie als Kapitalanlage" />(Berlin, 30.07.2010) Immobilien als Kapitalanlage erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Die Gründe hierfür sind Wertstabilität auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, Steuervorteile und sichere langfristige Erträge. Um nachteilige Einflüsse zu vermeiden, sollte sich der Anleger allerdings vorab eingehend über die Thematik informieren, z.B. bei Immokredit24.com.</p>
<p><strong>Immobilien eignen sich für die langfristige und sicherheitsorientierte Kapitalanlage</strong></p>
<p>Grundsätzlich sind Immobilien nur geringen Wertschwankungen unterworfen, egal ob es an der Börse gerade bullish oder bearish zugeht: Die Immobilie ist ein substanzieller Wert, der auch in Zeiten wirtschaftlicher Probleme oder inflationärer Tendenzen seinen Stellenwert behaupten kann. So wird immer Wohnraum benötigt oder (im Falle gewerblicher Immobilien) immer ein Wirtschaftsraum z.B. für Einkaufszentren, Pflegeheime oder Bürogebäude. Zusätzlich winken steuerliche Begünstigungen: So sind hypothekenfinanzierte Immobilien durch Zinsen, Erhaltungskosten und Abschreibungen zunächst als steuermindernde Werbungskosten absetzbar. Werfen die Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung dann nach vielen Jahren (im Idealfall zum Rentenbeginn) Gewinne ab, entsteht dadurch ein zusätzliches Einkommen im Alter. Somit entsteht schrittweise ein langfristiger Kapitalaufbau mit hohem Sicherheitsfaktor. Wichtig ist natürlich die Prüfung der begleitenden Umstände vor dem Investment. Hier sind z.B. Standort- und Ausstattungsfragen sowie Finanzierungsvergleiche von Bedeutung.</p>
<p><strong>Verschiedene Möglichkeiten für den Erwerb von Immobilien</strong></p>
<p>Wer in Immobilien anlegen möchte, hat generell unterschiedliche Möglichkeiten zur Auswahl. So kann beispielsweise privat ein Haus oder eine Eigentumswohnung erworben und dann vermietet werden. Dies hat den Vorteil, dass man im Falle eines Eigenbedarfs auch selbst einziehen kann. Es besteht aber auch die Möglichkeit der Beteiligung an einer Gesellschaft, die in gewerbliche Immobilien investiert und diese langfristig vermietet – Stichwort: Geschlossene Immobilienfonds. Hier erwirbt der Anleger einen gewissen Anteil an einem oder wenigen gewerblichen Immobilien und kann so an den Einnahmen partizipieren. Ob nun privat gekauft oder gewerblich beteiligt: Immobilien sind ideal für eine sicherheitsbetonte Anlage zum Beispiel für die Altersvorsorge oder als Anlagealternative zu anderen Kapitalanlagen des Investors (Risikominimierung). Für alle Kaufmöglichkeiten ist zu beachten, dass vorher die genaue Lage und Ausstattung des Objekts, evtl. bestehende Mietverträge oder anhängende Eigentums- oder Nutzungsrechte &#8211; also kurz Risiken und Chancen &#8211; zu prüfen und zu beurteilen sind. Sodann folgt die Auswahl der bestmöglichen Finanzierung (bei Immobilienfonds übernimmt dies das Management der Beteiligungsgesellschaft). Entspricht das Anlageobjekt der persönlichen Risikoneigung und sind die steuerlichen Aspekte geklärt, steht einem entsprechenden Engagement nichts mehr im Weg.</p>
<p><strong>Risiken bei der Kapitalanlage in Immobilien</strong></p>
<p>Wie bei jeder Kapitalanlage, so gibt es natürlich auch bei den Immobilienanlagen Risiken, vor denen der Anleger nicht die Augen verschließen sollte. Eines der größten Risiken ist der Mietausfall, der in ungünstigen Fällen zu langjährigen Rechtsstreitigkeiten führen kann oder zum Ausfall der zu zahlenden Kreditraten. Nicht zu vergessen ist auch die Möglichkeit eines Wertverfalls durch unvorhersehbare Entwicklungen, z.B. Änderungen der lokalen Infrastruktur, die den Standort in ein ungünstigeres Licht stellen. Auch sollte jedem Investor klar sein, dass eine einmal gekaufte Immobilie nicht ohne Weiteres schnell wieder zu Geld gemacht werden kann: Dies hat meist finanzielle Einbußen zur Folge. Trotz allem sind Immobilien grundsätzlich jedoch als Kapitalanlage sehr wettbewerbsfähig und können die langfristige Vermögensabsicherung stark unterstützen. Der Anleger selbst kann durch umfassende Information und hinreichende Analyse den Grundstein legen für eine möglichst „stressfreie“ Investition.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>» <a title="Immobilie als Kapitalanlage" href="http://www.immokredit24.com/immobilien/immobilie-als-kapitalanlage.html">Immobilie als Kapitalanlage</a><br />
» <a title="Immobilienfinanzierung" href="http://www.immokredit24.com/immobilienfinanzierung/immobilienfinanzierungen.html">Immobilienfinanzierung</a><br />
» <a title="Gewerbliche Immobilienfinanzierung" href="http://www.immokredit24.com/gewerbefinanzierung/investorenfinanzierung.html">Gewerbliche Immobilienfinanzierung</a></p>
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		<title>Immobilienkauf weckt Emotionen: Nur sechs Prozent aller Käufer haben rein finanzielle Erwerbsgründe</title>
		<link>http://www.fixkredit24.de/news/2010/07/06/immobilienkauf-weckt-emotionen-nur-sechs-prozent-aller-kaufer-haben-rein-finanzielle-erwerbsgrunde/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie als Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Interhyp Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin/München, 06.07.2010. Mehr als nur ein Investment: Beim Immobilienkauf sind auch emotionale Aspekte sehr wichtig. Rund 61 Prozent aller Käufer wollen für ihre Familie ein langfristiges Heim schaffen. Wichtig sind auch Gestaltungsfreiheit (55 Prozent) und das gute Gefühl, ein Dach über dem Kopf zu haben (49 Prozent). Nur sechs Prozent aller Käufer haben rein finanzielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/München, 06.07.2010. Mehr als nur ein Investment: Beim Immobilienkauf sind auch emotionale Aspekte sehr wichtig. Rund 61 Prozent aller Käufer wollen für ihre Familie ein langfristiges Heim schaffen. Wichtig sind auch Gestaltungsfreiheit (55 Prozent) und das gute Gefühl, ein Dach über dem Kopf zu haben (49 Prozent). Nur sechs Prozent aller Käufer haben rein finanzielle Erwerbsgründe. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Umfrage &#8220;Immobilienbarometer&#8221; von Interhyp und ImmobilienScout24. Dabei wurden im Mai über 3.600 Interessenten von Kaufimmobilien in Deutschland befragt.</p>
<p>Dementsprechend eindeutig sind die Erwartungen an die zu erwerbende Immobilie: Zwei Drittel aller Käufer würden von einem Kauf Abstand nehmen, wenn die Nachbarschaft nicht stimmt. Rund die Hälfte sagt bei einem fehlenden Garten nein zum Objekt. Weiterhin problematisch sind ein innen liegendes Bad ohne Fenster (42 Prozent) sowie niedrige Decken (39 Prozent).</p>
<p><strong>So nicht! Die wichtigsten Ausscheidungskriterien einer Kaufimmobilie:</strong></p>
<p>1. Problematische Nachbarschaft (64 Prozent)</p>
<p>2. Kein Garten (49 Prozent)</p>
<p>3. Innen liegendes Bad ohne Fenster (42 Prozent)</p>
<p>4. Niedrige Decken (39 Prozent)</p>
<p>5. Kein PKW-Stellplatz (39 Prozent)</p>
<p><strong>Frauen wollen Balkon, Männer PKW-Stellplatz</strong></p>
<p>Auffällig dabei: Weibliche Immobilienkäufer haben mitunter deutlich andere Präferenzen als ihre männlichen Pendants. Während Frauen auf einen Balkon bestehen (36 Prozent Frauen vs. 25 Prozent Männer), achten Männer vermehrt auf einen Stellplatz für den geliebten PKW (42 Prozent Männer vs. 32 Prozent Frauen).</p>
<p>&#8220;Der Kauf einer Immobilie ist oft eine Entscheidung für das ganze Leben. Die Menschen haben deshalb sehr klare Vorstellungen, wie sie in Zukunft leben möchten. Da gehören Emotionen einfach dazu&#8221;, kommentiert Robert Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG, die Ergebnisse. Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, fügt hinzu: &#8220;Die Befragung zeigt wieder einmal wie wichtig die Lage einer Immobilie ist. Wenn die Nachbarschaft nicht passt, kommt für die Mehrheit ein Kauf nicht in Frage.&#8221;</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
» <a title="Interhyp Baufinanzierung" href="http://www.immokredit24.com/baufinanzierer/interhyp-baufinanzierung.html"></a><a title="Interhyp Baufinanzierung" href="http://www.fixkredit24.de/baufinanzierer/interhyp-baufinanzierung.html">Interhyp Baufinanzierung</a><br />
» Immobilien &#8211; <a title="Immobilie als Kapitalanlage" href="http://bausparen-baufinanzierung.de/immobilien.html">Immobilie als Kapitalanlage</a></p>
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		<item>
		<title>Immobilienbarometer deckt auf: Jeder sechste Immobilienkäufer hat kein Interesse an der Wertentwicklung seiner Immobilie</title>
		<link>http://www.fixkredit24.de/news/2010/03/01/immobilienbarometer-deckt-auf-jeder-sechste-immobilienkaufer-hat-kein-interesse-an-der-wertentwicklung-seiner-immobilie/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[derzeitige Zinsniveau]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothekenzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie als Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Wertentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin/München, 01.03.2010. Knapp neun von zehn deutschen Immobilienkäufern suchen aktuell eine Immobilie zur Eigennutzung. Überraschend dabei: Jeder sechste Käufer interessiert sich überhaupt nicht für den Wert seiner Immobilie in der Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage &#8220;Immobilienbarometer&#8221; von Interhyp und ImmobilienScout24. Dabei wurden im Februar über 2.600 Interessenten von Kaufimmobilien in Deutschland befragt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/München, 01.03.2010. Knapp neun von zehn deutschen Immobilienkäufern suchen aktuell eine Immobilie zur Eigennutzung. Überraschend dabei: Jeder sechste Käufer interessiert sich überhaupt nicht für den Wert seiner Immobilie in der Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage &#8220;Immobilienbarometer&#8221; von <a title="interhyp" href="http://www.fixkredit24.de/baufinanzierer/interhyp-baufinanzierung.html">Interhyp</a> und ImmobilienScout24. Dabei wurden im Februar über 2.600 Interessenten von Kaufimmobilien in Deutschland befragt.</p>
<p>Die Mehrheit der deutschen Immobilienkäufer glaubt jedoch an moderate Wertzuwächse. Über 46 Prozent rechnen mit einer Wertentwicklung, welche die Inflation ausgleicht. Rund sechs Prozent erwarten sogar eine hohe Steigerung des Werts. Knapp 13 Prozent sind hingegen pessimistisch. Sie befürchten einen Wertverlust ihres Objekts.</p>
<p>Deutlich positiver werden die Renditechancen allerdings von denjenigen bewertet, die einen Immobilienerwerb als Kapitalanlage anstreben: Über acht Prozent rechnen mit einem hohen Wertzuwachs und über 65 Prozent vertrauen auf den Inflationsschutz einer Immobilie. Nur vier Prozent der Kapitalanleger interessieren sich überhaupt nicht für die Wertentwicklung ihrer Immobilie.</p>
<p>Hauptgrund für den Erwerb einer Wohnung oder eines Hauses ist die Altersvorsorge. Dies wird sowohl von den Eigennutzern (49 Prozent) als auch den Kapitalanlegern (51 Prozent) ähnlich bewertet. Auch das derzeitige Zinsniveau wird von Kapitalanlegern (50 Prozent) und Eigennutzern (37 Prozent) häufig als Grund für den Immobilienerwerb genannt. Doch es gibt auch Unterschiede: Während Eigennutzer oft Mietzahlungen vermeiden wollen (47 Prozent), geben Kapitalanleger häufig an, dass sie in Immobilien investieren, weil diese sich als krisensicher erwiesen haben (41 Prozent).</p>
<p><strong>Die Top-5-Gründe der Deutschen für den Immobilienkauf im Überblick:</strong></p>
<p>1. Altersvorsorge (49 Prozent)</p>
<p>2. Mietzahlungen vermeiden (42 Prozent)</p>
<p>3. Günstiges Zinsniveau (39 Prozent)</p>
<p>4. Unabhängigkeit vom Vermieter (28 Prozent)</p>
<p>5. Immobilien sind krisensicher (22 Prozent)</p>
<p>&#8220;Seit Mitte 2009 sind die Baugeldkonditionen auf langjährige Tiefstände von unter vier Prozent gesunken &#8211; dieses günstige Zinsumfeld bringt viele Deutsche dazu sich jetzt intensiv mit dem Thema Immobilienkauf zu beschäftigen&#8221;, kommentiert Robert Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG die Ergebnisse. Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, ergänzt: &#8220;Der hiesige Immobilienmarkt hat sich in der Krise als äußerst robust erweisen. Dies hat das Vertrauen in die Immobilie vieler Anleger nachhaltig gestärkt.&#8221;</p>
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