Finanzielle Sicherheit durch Immobilien als Kapitalanlage – einfacher Vergleich per online Rechner möglich

Dienstag, 08. Mai 2012

Kapitalanlagerechner (Berlin, 08.05.2012) Durch den Erwerb einer oder mehrerer Immobilie(n) kann die eigene finanzielle Sicherheit auf ein festes Fundament gestellt werden. Immobilien gelten als wertstabil, inflationsresistent und finanzmarktunabhängig und bilden so die Grundlage einer risikoarmen Altersvorsorge. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen wie derzeit kann der Kauf oder Bau einer Immobilie günstig finanziert werden. Die nicht zu unterschätzenden Inflationsrisiken durch die finanzpolitischen Unruhen in Europa stellen viele Kapitalanleger vor das Problem, worin sie Ihr Kapital noch investieren sollen. Neben der Rendite steht vor allem die Sicherheit der investierten Liquidität im Vordergrund. Dabei können Immobilien ganz besonders glänzen: Neben einer evtl. Mietfreiheit bei Eigennutzung steht ein sachwertuntermauertes Objekt, was jederzeit beliehen oder liquidiert werden kann. Die Kreditwürdigkeit im Alter wird erhöht, weil ein entsprechender Gegenwert als Darlehenssicherheit zur Verfügung steht. Werden Wohneinheiten dazu noch vermietet, kann der Eigentümer regelmäßige Einkünfte aus seiner Kapitalanlage ziehen, ohne um die inflationsbereinigte Rendite fürchten zu müssen. Welcher Aufwand für die Finanzierung betrieben werden muss und mit welchen Renditen gerechnet werden kann, ist beispielhaft mittels des im Internet unter www.immokredit24.com frei verfügbaren Kapitalanlagerechners berechenbar.

Mieten steigen – Zinsen fallen: Renditesicherheit steht ganz oben

Steigt die Inflation aufgrund von stabilitätsgefährdenden Kapitalmarkteinflüssen, so werden auch die Mieten für Wohnraum steigen. Wie alle anderen Kosten, müssen Mieten wie auch die aufgewendeten Kapitalmittel für Nebenkosten, Lebensmittel und Kleidung immer mit der Inflationsentwicklung Schritt halten. Ist ein Euro in Zukunft weniger wert, so muss der Kaufmann wie der Vermieter einen höheren Preis für seine Leistung verlangen. Als Immobilieneigentümer resp. Vermieter kann man so zumindest teilweise seinen Kaufkraftverlust ausgleichen – der Mieter hingegen steht vor einer zusätzlichen Belastung. Die derzeit extrem niedrigen Zinsen sollen den Kapitalmarkt stabilisieren und die Wirtschaftsleistung ankurbeln – ob diese Rechnung aufgeht, weiß niemand. Selbst bei einer Zunahme der Produktivität besteht durch äußere Einflüsse (wie z.B. Griechenland-Krise oder Spanien-Problem) immer wieder die Gefahr eines Wertverlustes des Euros. Anleger, die Barkapital auf Anlagekonten anlegen, haben so oft das Nachsehen, weil die erzielten Guthabenzinsen inflationsbereinigt kaum oder sogar negative Rendite erwirtschaften. Anders verhält sich dies bei Sachwertanlagen: Steigt die Inflation, steigt auch der Preis des Sachwertes (z.B. der Immobilie) mit. Wird die Immobilie vermietet, werden bei anziehender Inflation Mietpreiserhöhungen unumgänglich – so kann der Vermieter den Wert seines vermieteten Nutzraumes annähernd auf angemessenem Niveau halten.

Vorteile von Immobilieneigentum

Immobilieneigentum gilt zu Recht als eine der wichtigsten Säulen der Altersvorsorge. Neben der schon beschriebenen Inflationsunabhängigkeit bestehen insbesondere Vorteile bei der kostenfreien und frei gestaltbaren Wohnumgebung im Alter sowie durch die beständigen Mieteinnahmen bei einer Vermietung. Wichtig für einen sorgenfreien und sachwertuntermauerten Wohlstand im Alter sind dabei eine günstige, individuell zugeschnittene Finanzierung und die wohlüberlegte Investition in passende Objekte. Die Verpflichtung zu Tilgungs- und Zinszahlungen sollte vor Eintritt des Rentenalters enden, damit die dann meist geringeren Einkünfte nicht für Darlehensraten abfließen und Mieteinnahmen in voller Höhe (abzüglich Steuern) der Sicherung des Lebensstandards dienen.

Fazit

Der Erwerb von Immobilieneigentum dient sowohl bei Eigennutzung wie auch bei Vermietung der inflationsgeschützten und renditeattraktiven Altersvorsorge. Wichtig ist der individuell abgestimmte Zuschnitt von Objekt und Finanzierung, damit später das Risiko einer Rückzahlungsunfähigkeit bzw. eines Mietausfalls möglichst gering gehalten wird. Bei vermieteten Immobilien zeigt sich auf Dauer eine inflationsunabhängige Rendite, die gerade im Alter als Zusatzeinkommen zur Lebensstandarderhaltung dienen kann. Für die Erstinformation kann zum Beispiel sehr gut der Kapitalanlagerechner auf immokredit24.com dienen: Mit seiner Hilfe kann der Vorteil eines Immobilieninvestments im Vergleich zu anderen Anlageformen für einen bestimmten Zeitraum berechnet werden. Anfallende Nebenkosten und Zinskosten etc. werden entsprechend einbezogen.

Weitere Informationen

» Immobilie als Kapitalanlage
» Kapitalanlagerechner

Die Riester Rente als Basisbaustein für die Altersvorsorge

Dienstag, 20. September 2011

Riester Rente(Berlin, 20.09.2011) Nach großen Anlaufschwierigkeiten seit der Verkündung der staatlichen Zertifizierung und Förderung der privaten Altersvorsorge mit der sog. „Riester Rente“, ist diese mittlerweile zum Verkaufsschlager mutiert. Das ist nicht ohne Grund so: Die zertifizierten Verträge garantieren nicht nur zu 100% die Verrentung der eingezahlten Beträge, sondern sind durch staatliche Zulagen, steuerliche Absetzbarkeit und – je nach Anlageart – unterschiedliche Renditechancen finanziell sehr attraktiv. Der Interessent sollte sich aber vor der Entscheidung für einen bestimmten Anbieter sorgfältig über Voraussetzungen und Möglichkeiten informieren, um so die bestmögliche individuelle Lösung zu finden.

Was kennzeichnet die Riester Rente?

Die Riester Rente ist eine Rentenversicherung, welche durch zertifizierte Anbieter in verschiedenen Varianten an rentenversicherungspflichtige Beschäftigte und Beamte oder auch Wehrdienstleistende angeboten wird. Grundsätzlich können auch Ehepartner unter bestimmten Voraussetzungen von den Förderungen und ggf. Sonderausgabenabzugsmöglichkeiten profitieren. Die Förderungen bei einer Riester Rente belaufen sich auf 154 Euro jährlich für den Sparer plus 185 Euro Zulage für jedes Kind (Voraussetzung: Es besteht Kindergeldanspruch), für Kinder mit Geburtsjahr 2008 oder später sogar 300 Euro. Bedingung ist eine gesamte Jahreseinzahlung (jedoch max. 2.100 Euro förderfähiger Betrag) von mindestens 4 % des Bruttoeinkommens des Vorjahres. Werden weniger Beträge eingezahlt, erfolgt nur eine anteilige Förderung. Für Arbeitslose oder Personen in Elternzeit u.a. gelten Sockelbeträge. Das angesparte Vermögen innerhalb des Riester Renten-Vertrages ist pfändungssicher und wird auch nicht auf evtl. Hartz IV-Bezüge angerechnet. Da die Riester Rente als Vorsorgeprodukt die Rentensituation verbessern soll, kann der Vertragsnehmer den angesparten Betrag nicht schadenfrei (d.h. nicht ohne Rückzahlung der Förderungen und ggf. genutzten Steuervorteile) vor dem Renteneintrittsalter bzw. der vertraglich vereinbarten Altersgrenze vereinnahmen. Grundsätzlich darf die Auszahlung frühestens mit Erreichen des 60. Lebensjahres erfolgen – und zwar als lebenslange Zusatzrentenleistung. Bei vielen Verträgen gibt es jedoch die Möglichkeit, sich bis zu 30 % des angesparten Vermögens als Einmalzahlung auszahlen zu lassen. Da eine Verfügung vor dem Rentenalter nicht möglich ist, gelten für alle Anbieter Beschränkungen hinsichtlich des maximalen Eintrittsalters. Bei Auszahlung müssen die Leistungen aus der Riester Rente versteuert werden.

Welche Varianten der Riester Rente gibt es?

Die Riester Rente darf nur von zertifizierten Anbietern (Vorsicht: Die Zertifizierung sagt nichts über Anlagequalität und Renditechancen aus) offeriert werden. Dies können Banken, Fondsgesellschaften oder auch Versicherungsunternehmen sein. Hierbei werden klassische Rentenversicherung, Bauspar- oder Banksparpläne sowie fondsgebundene Rentenversicherungen oder Fondssparpläne unterschieden. Ferner gibt es eine Möglichkeit der Eigenheimfinanzierung mittels des sog. „Wohn-Riester“-Programms. Welche dieser Varianten jedoch bietet nun die besten Ertragsaussichten für den Sparer, damit eine möglichst hohe Rentenleistung hieraus generiert werden kann? Zunächst einmal gilt: Es müssen mindestens die gezahlten Beiträge plus die gewährten staatlichen Förderungen für die Rentenberechnung zur Verfügung stehen. Hinzu kommt die erzielte Rendite. Diese kann je nach Anlageform sehr stark variieren: So konzentrieren sich klassische Versicherungsprodukte auf Überschussbeteiligungen und Bank- oder Bausparpläne auf feste Zinserträge, die naturgemäß recht gering ausfallen. Oft kann hier nicht mal ein Ertrag oberhalb der Teuerungsrate generiert werden, was real zu einer Finanzkrafteinbuße führt. Gerade durch den sehr langfristigen Anlagehorizont bieten sich eher fonds- resp. aktienbasierte Anlagen an. Diese setzen sich in der Regel aus einem anleihebasierenden Garantieteil und einem freien Aktienfondsanteil zusammen, der durchaus Renditen in Höhe von 6, 7 oder mehr Prozent per anno generieren kann. Auch starke Finanzmarktschwankungen werden durch die lange Anlagedauer und die flexibel agierenden Fondsmanager im Laufe der Zeit kompensiert und führen zu einem merklich positiven Ertrag. Ist ein lange dauernder Abwärtstrend an den Börsen spürbar, wird der Fondsmanager zu defensiven Strategien wechseln und diese bei Erholung wieder verändern. Da zu den Riester Rente Produkten selbst ein ausreichender historischer Betrachtungszeitraum fehlt, müssen ähnliche Fondsprodukte betrachtet werden. Hier zeigt sich, dass mit Anlagen in Wertpapiere über Zeiträume von 20 oder 30 Jahren bisher ausnahmslos überdurchschnittliche Renditen erzielt werden konnten.

Fazit

Die absatzstarke Riester Rente ist ein privates Altersvorsorgeprodukt mit staatlicher Förderung und – je nach Anlageart – auch renditestarke Vermögensanlage. Damit im Rentenalter der Lebensstandard gehalten werden kann, ist ein solcher Vertrag jedem rentenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer dringend zu empfehlen. Um Rendite und Vorzüge maximal auszunutzen, sollte der Interessent sich eingehend über Voraussetzungen und Möglichkeiten informieren. Dies kann er kostenlos und unverbindlich z.B. bei Investmentfonds24.eu im Internet tun.

Weitere Informationen

» Riester-Rente – detaillierte Informationen rund um die Riester-Rente
» Riester-Rente-Vergleich – finden Sie das beste Angebot

Die Immobilie als Altersvorsorge – in jeder Hinsicht eine lukrative Kapitalanlage

Donnerstag, 25. November 2010

Immobilie als Altersvorsorge (Berlin, 25.11.2010) Immobilieneigentum eignet sich aus verschiedenen Gründen ideal zur Altersvorsorge. Die hohe Wertstabilität durch Unabhängigkeit von der Inflationsentwicklung plus ggf. Eigennutzwert hat bis heute nichts an Attraktivität verloren. Insbesondere unter Berücksichtigung der auf jeden Fall notwendigen zusätzlichen Rentenvorsorge spielen Immobilien eine essentielle Rolle. Wer seinen Lebensstandard auch im Alter halten oder gar verbessern möchte, muss sich frühzeitig um optimale Lösungswege bemühen. Jedoch gibt es auch bei der eigentlich so sicheren Immobilienanlage einige wichtige Punkte zu beachten, denn auch hierbei gibt es „Stolpersteine“.

Für wen ist diese Form der Altersvorsorge geeignet?

Immobilien gelten als substanzielle Werte, also als greifbare und daher wenig inflationär beeinflussbare Anlageform. Wohn- oder Geschäftsraum bzw. Grundfläche behalten auch bei Finanzkrisen oder generell negativen finanzpolitischen Einflüssen Ihren Sachwert. Dies gilt insbesondere dann, wenn Wohnraum selbst genutzt wird und so nach dem Abtrag der Hypothekenschulden kein Kapital für Wohnzwecke mehr investiert werden muss. Aber auch als Kapitalanleger, der die Immobilie nicht selbst nutzt, kann man profitieren: In den ersten Jahren fallen durch Zinsbelastung und Darlehenstilgung Kostenbelastungen an, die als steuermindernde Werbungskosten geltend gemacht werden können. Werfen die Erträge aus Vermietung und Verpachtung dann später Gewinne ab (nach Tilgungsende, im Idealfall zum Rentenbeginn) sichert dies ein zusätzliches Einkommen im Alter. Je nach Lebenssituation ist also zwischen den verschiedenen Anlagemöglichkeiten in Immobilien zu unterscheiden. Die Auswahl der besten Möglichkeit für die individuellen Verhältnisse sollte dabei gründlich geprüft werden. Diese Prüfung erfolgt bestenfalls mit einem unabhängigen Partner an der Seite des Immobilienkäufers.

Vor- und Nachteile

Der größte Vorteil ist die schon erwähnte hohe Wertstabilität. Eine Investition in substanzielle Werte setzt jedoch voraus, dass diese Substanz initial auch richtig bewertet wurde, was durchaus nicht immer einfach ist. Wer in Krisenzeiten mit seiner Immobilie solide dastehen möchte, muss einige Punkte bedenken: Ist die Immobilie ggf. abhängig von wirtschaftlichen Entwicklungen (so kann z.B. bei gewerblichen Immobilien für Finanzdienstleister ein Mietausfall durch Insolvenz entstehen) oder ist die kreditfinanzierte Immobilie durch persönliche wirtschaftliche Negativentwicklung nicht mehr haltbar, weil Tilgung und Zinsen nicht mehr wie geplant geleistet werden können? Szenarien wie diese können zum eigenen Ruin führen und am Ende steht der Anleger ohne Immobilie aber mit einem großen Schuldenberg da. Die goldene Regel ist daher, sich vor der Investition in diese Altersvorsorge gründlich (ggf. mit der Hilfe von Experten) zu informieren und eine der persönlichen Risiko- und Einkommenssituation entsprechende Anlagealternative zu finden. Letztendlich ist eine einmal gekaufte Immobilie nicht so ohne weiteres wieder zu liquidieren. Bei der Anschaffung hingegen können ggf. sogar staatliche Förderungen in Anspruch genommen werden.

Die richtige Finanzierung

Ein weiterer entscheidender Punkt ist die passende Finanzierung. Diese muss in jedem Fall den persönlichen Verhältnissen angepasst sein, ggf. mit flexibel gestaltbaren Eckdaten (z.B. Tilgungssatz oder Sondertilgungsmöglichkeiten). Der Vergleich von verschiedenen Darlehensgebern ist wichtig, denn schon kleine Unterschiede z.B. im Zinssatz können bei hohen Darlehenssummen und langen Laufzeiten einen erheblichen monetären Unterschied ausmachen. Der Darlehensnehmer sollte sich mit einem Finanzberater und bei Immokredit24 informieren und hier Vergleiche anfordern. Die richtige eigene Einschätzung (Sicherheiten, eigenes Einkommen, zukünftige Aussichten etc.) ist genauso wichtig wie die spätere Auswahl des Anbieters mit den für die eigene Situation günstigsten Konditionen.

Fazit

Grundsätzlich sind Immobilien als Altersvorsorge zu empfehlen, allein schon wegen der hohen Wertstabilität und ggf. Eigennutzwert. Unabhängigkeit von finanzmarktpolitischen Entwicklungen setzt jedoch auch ein eingehendes Studium nebst Analyse und Auswahl der „passenden“ Immobilie und deren Finanzierung voraus. Blauäugiges Investieren kann auch hier – wie bei jeder Kapitalanlage – zum persönlichen Ruin führen.

Weitere Informationen

» Immobilie als Altersvorsorge
» Alternative Möglichkeiten für das Immobilieninvestment zur Altersvorsorge
» Immobilienkauf als Altersvorsorge – die optimale Finanzierungsvariante
» Sicherheit in der Krise – wie sicher ist Immobilieneigentum?