Gewerbefinanzierung vom unabhängigen Finanzmakler trägt zur Renditeoptimierung bei

Montag, 24. Oktober 2011

Gewerbefinanzierung Gewerbeimmobilie (Berlin, 24.10.2011) Eine Finanzierung von gewerblichen Immobilien ist aufgrund ihrer komplexen Bewertungsstrukturen und der Vielzahl an Einsatzzwecken des Objektes mit sehr viel mehr Recherche- und Optimierungsaufwand verbunden als eine private Immobilienfinanzierung. Ein objektiver Vergleich ist meist nur möglich, wenn entsprechendes Know-how und langjährige Markterfahrung bestehen. Das Wissen um Anbieter, Marktkonditionen und Möglichkeiten zur besseren individuellen Anpassung kann dem Interessenten auf lange Sicht viel Geld ersparen. Die individuell passende Finanzierungsform spart dabei nicht nur Zinsen, sondern orientiert sich auch an der Ertrags- und Vermögenslage des Finanzierungsnehmers. Ein unabhängiger Finanzmakler kennt die Möglichkeiten und weiß über die marktüblichen Konditionen und Voraussetzungen Bescheid. Er kann somit dazu beitragen, die Rendite aus dem Immobilienengagement möglichst maximal zu optimieren.

Formen und Anbieter für den Vergleich von Gewerbefinanzierungen

Die Haupteinflussgröße für die Anbieterauswahl und die Konditionierung einer Gewerbefinanzierung ist der Objektzweck. Denkbar sind z.B. Mehrfamilienhäuser, Produktionshallen, Ladenlokale oder auch Ateliers. Dabei werden nicht alle denkbaren Verwendungszwecke von Kreditinstituten finanziert. Oft ist nur eine Fremdfinanzierung über Versicherungs- oder Investmentgesellschaften oder durch spezielle Finanzierungsformen (z.B. öffentliche Gelder oder Fonds) möglich. Je breiter dabei die Zahl der möglichen Anbieter, umso intensiver kann ein Vergleich der Angebote stattfinden. Vor einem Angebot werden sich die Kapitalgeber sehr genau nach der derzeitigen und zu erwartenden Ertragslage bzw. Risikostruktur erkundigen. Diese Informationen bedingen dann unterschiedliche Zinssätze und Flexibilisierungsmöglichkeiten (z.B. kostenfreie Sondertilgungen oder Anpassung der Tilgungsleistungen). Denkbar sind hierbei auch Kombinationen verschiedener Angebote z.B. durch verschiedene Kreditgeber. Durch die vielen sich bietenden Möglichkeiten bei der Anpassung der Finanzierung zur Findung einer möglichst breiten Anbieterzahl mit guter Konditionierung können entsprechenden Optimierungen nur durch einen Spezialisten mit entsprechendem Fachwissen durchgeführt werden. Ein professioneller Vergleich durch einen Finanzmakler hat daher geldwerte Vorteile, da bereits im Vorfeld der Finanzierung Möglichkeiten zur Optimierung geklärt werden können.

Gewerbefinanzierung vom Finanzmakler – Vorteile und Möglichkeiten

250x250Die Finanzierung von gewerblich genutzten Immobilien muss in jedem Fall individuell auf die Vermögens- und Ertragslage, auf die Risikobereitschaft und die realistisch zu erwartende Renditesituation abgestimmt werden. Neben einem konzertierten Vergleich steht dabei insbesondere die möglichst flexible Gestaltung der Vertragsmodalitäten im Vordergrund. Ein guter Finanzmakler wird auch auf zu erwartende Probleme hinweisen und ggf. von einer Finanzierung abraten bzw. diese völlig umgestalten. Auch für Umschuldungen kann sich der Gang zum unabhängigen Finanzmakler lohnen: Bestehende Darlehen (insbesondere solche mit hohen Darlehenssummen z.B. über 100 TEUR) können nach einer kostenlosen Prüfung des Maklers ggf. viel günstiger weiterfinanziert werden. Hier kann sich je nach bestehendem Vertrag und Zinsdifferenz bzw. Neuvereinbarung ein erhebliches Einsparpotenzial ergeben. So werden z.B. Aktionen angeboten, die etwaige Kosten des Kreditnehmers für Grundbuchänderungen und Notare aufgrund der Umschuldung übernehmen. Die genaue Aufstellung über Kosten und Einsparungen kann der Makler dabei auf Heller und Pfennig berechnen. Der Top-Partner in Sachen Gewerbefinanzierung von Immokredit24.com bietet derzeit die Aktion „Umschuldung ab 100 TEUR“.

Fazit

Eine Gewerbefinanzierung ist grundsätzlich individuell nach Zweck und Risikostruktur zu bewerten. Anhand dieser Bewertung ergeben sich teils stark unterschiedliche Anbieterkreise und Angebotskonditionen, die durch einen professionellen und unabhängigen Finanzmakler geprüft werden sollten. Dieser kann durch seine langjährige Marktkenntnis und praxiserprobte Erfahrung ein individuell abgestimmtes Finanzierungskonzept erarbeiten und bereits im Vorfeld mit dem Interessenten hinsichtlich der zu erwartenden Angebote optimieren. Anschließend wird ein zu den günstigsten am Markt erhältlichen Konditionen erhältliches Angebot herausgefiltert. Diese Vorgehensweise kann sich auch für Umschuldungen bereits bestehender Gewerbefinanzierungen lohnen.

Weitere Informationen

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» Gewerbeimmobilien – Möglichkeiten und Chancen

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Dr. Klein warnt vor überstürztem Immobilienkauf

Donnerstag, 25. August 2011

Der Immobilienfinanzierungs- und Vorsorgeexperte Dr. Klein & Co. AG warnt im Zuge der aktuellen, krisenbedingten Euro-Panik vor unüberlegten Immobilien-investitionen.

300x250Die Angst vor dem Verlust der Ersparnisse kurbelt die Nachfrage nach Immobilien an. „Die bundesweite Preissteigerung für Wohnimmobilien und die attraktiven Finanzierungskonditionen führen zu einem regelrechten Run auf Immobilien“, fasst Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG, die Lage auf dem Immobilienmarkt zusammen. Nachrichten zur Euro-Krise, zu den jüngsten Turbulenzen an den Börsen und zur schwächeren Konjunktur Deutschlands im zweiten Quartal seien Gründe für das zunehmende Interesse am Betongold. Denn im Gegensatz zu anderen Anlageoptionen wie Aktien oder Anleihen zählen Immobilien in der momentanen Situation zu den wenigen Möglichkeiten, Vermögen nachhaltig wertstabil anzulegen.

Käufer sollten einen kühlen Kopf bewahren

Die Berater des unabhängigen Finanzdienstleisters Dr. Klein erhalten vermehrt Anfragen von Interessenten, die schnellstmöglich eine Immobilie erwerben möchten. „Wenn das zentrale Motiv für den Immobilienerwerb die Sorge um Vermögensverluste ist, besteht ein erhöhtes Risiko, dass der Kunde über weitere wichtige Aspekte hinwegsieht“, sagt Gawarecki. Hierbei ist es die Aufgabe des Beraters, Kunden über die vollständigen Konsequenzen des Immobilienkaufs zu informieren. Neben den grundsätzlichen Entscheidungskriterien, den attraktiven Kaufkonditionen und den positiven Erwartungen über die Wertentwicklung, sind die Nebenkosten gerade in Deutschland nicht zu vernachlässigen. Diese müssen durch die Wertentwicklung des Objekts erst erwirtschaftet werden, bevor dieses eine tatsächliche Wertsteigerung erfährt. In Deutschland betragen die Transaktionskosten beim Erwerb einer Immobilie rund zehn Prozent des Kaufpreises. Steigende Grunderwerbssteuern werden diese Nebenkosten künftig zusätzlich in die Höhe treiben.

Die generellen Entscheidungskriterien beim Immobilienerwerb

Wer sich für eine Immobilieninvestition entscheidet, kann durch eine unabhängige und ganzheitliche Beratung viele Fehler, die aus überstürztem Handeln resultieren, vermeiden. Hierbei sollten alle entscheidenden Faktoren rund um die Immobilie überprüft werden. Bei selbst genutzten Immobilien sollte der Wunsch, eine höhere Wohnqualität zu erreichen und durch Mietfreiheit im Alter eine wichtige Grundlage für die Altersvorsorge zu schaffen, an erster Stelle stehen. Bei Kapitalanlegern können Wertsicherheit und Vermögensdiversifizierung im Vordergrund sein. Die Lage sollte bei der Entscheidung für eine Immobilie vor den weiteren Objektfaktoren stehen. Hier gilt: lieber eine Top-Lage, die auch im Alter noch attraktiv ist, als ein Top-Haus in einem schlecht erschlossenen Gebiet. Bestandsimmobilien können über die Zeit, z.B. auch in Eigenleistung, modernisiert werden, die Lage bleibt. Bei Modernisierungsobjekten sollten die Energieeffizienz der Immobilie genau geprüft und mögliche Folgekosten einkalkuliert werden. Dabei sollten Kunden abschätzen, ob der Kaufpreis des Traumobjektes realistisch oder aufgrund eines überhitzten Marktes, wie beispielsweise in München überteuert ist. Auch das Umfeld, die Verkehrsanbindung und mögliche strukturelle Veränderungen sind wichtige Faktoren, die die Wohnqualität – und entsprechend den Immobilienwert – beeinflussen. Genaue Informationen zu geplanten strukturellen Veränderungen, wie beispielsweise der Bau einer Umgehungsstraße, können bei den Gemeinden eingeholt werden.

Umfassende und unabhängige Beratung beugt Verlusten vor

Gemeinsam mit einem Finanzierungsberater kann der Rahmen für die Gesamtkosten abgesteckt werden. Hier rät Dr. Klein zu langen Zinsbindungen, einer Tilgungsrate von zwei Prozent und einem Eigenkapitalanteil von mindestens 20 Prozent. Wer seine Immobilie mit mehr als 80 Prozent beleiht, muss einen relativ teuren Kredit aufnehmen und hat wenig Puffer für unerwartete finanzielle Schwierigkeiten. Auch in Bezug auf die Nebenkosten lohnt sich eine detaillierte Beratung, die beispielsweise darüber aufklärt, dass eine Einbauküche oder mitverkauftes Zubehör nicht steuerpflichtig sind und entsprechend zur Bemessung der Grunderwerbssteuer aus dem Kaufpreis herausgerechnet werden können. „Wer von einer Immobilie träumt, sollte die attraktive Situation nutzen, sich umfassend beraten lassen und sich dann seine Wünsche überlegt – und nicht überstürzt – erfüllen“, so der Vorstandssprecher Gawarecki.

250x250Über die Dr. Klein & Co. AG

Dr. Klein ist unabhängiger Anbieter von Finanzdienstleistungen für Privatkunden und Unternehmen.

Privatkunden finden bei Dr. Klein zu allen Fragen rund um ihre Finanzen die individuell passende Lösung. Über das Internet und in mehr als 180 Filialen beraten rund 550 Spezialisten anbieterunabhängig und ganzheitlich zu den Themen Girokonto und Tagesgeld, Versicherungen und Geldanlagen sowie Immobilienfinanzierungen und Ratenkredite.

Schon seit 1954 ist die Dr. Klein & Co. AG wichtiger Finanzdienstleistungspartner der Wohnungswirtschaft, der Kommunen und von gewerblichen Immobilieninvestoren. Dr. Klein unterstützt seine Institutionellen Kunden ganzheitlich mit kompetenter Beratung und maßgeschneiderten Konzepten im Finanzierungsmanagement, in der Portfoliosteuerung und zu gewerblichen Versicherungen. Die kundenorientierte Beratungskompetenz und die langjährigen, vertrauensvollen Beziehungen zu allen namhaften Kredit- und Versicherungsinstituten sichern den Dr. Klein Kunden stets den einfachsten Zugang zu den besten Finanzdienstleistungen. Dr. Klein ist eine 100%ige Tochter des an der Frankfurter Börse gelisteten internetbasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

Gewerbliche Immobilienfinanzierung – unterschiedliche Risikostrukturen erfordern Know-how und professionelle Partner

Freitag, 04. Februar 2011

Gewerbeimmobilienfinanzierung(Berlin, 04.02.2011) Die gewerbliche Immobilienfinanzierung basiert auf einer Vielzahl von Variationsmöglichkeiten. Ob als Kapitalanlage oder nutzbares Betriebsvermögen – aller Erwerb von gewerblichen Immobilien hat immer auch das Ziel, zum Gewinn beizutragen oder selbst Gewinn abzuwerfen. Dabei ist oft von entscheidender Bedeutung, wie und mit welchem Partner das Objekt finanziert wird: Die falsche Finanzierung kann fatale Folgen für den Bauherr oder den Investor haben – sogar bis zur Insolvenz.

Grundsätzliche Unterteilung von gewerblichen Immobilienfinanzierungen

Die durch das Objekt und dessen Erwerbszweck beeinflusste Risikostruktur bedingt die Finanzierungsform und auch den Kreditgeber. Nicht für alle Nutzungsarten und Objekte stehen alle Kreditgeber und Finanzierungsvarianten zur Verfügung. Zunächst einmal muss nach dem Zweck des Objekterwerbs differenziert werden: Soll die Immobilie gewerblich genutzt werden (z.B. als Bürogebäude oder als Einkaufscenter) oder dient die Immobilie eher Wohnzwecken (z.B. bei Kapitalanlagen durch eine Wohnungsbaugesellschaft)? Natürlich gibt es auch Mischformen, die dann ganz besonderer Betrachtung hinsichtlich der Gewichtung und der damit verbundenen Finanzierung bedürfen. Welche Nutzungsart auch immer: Der Investor möchte natürlich langfristig einen finanziellen Vorteil aus dem Erwerb oder dem Neubau ziehen.

Je individueller die benötigte Finanzierung, umso besser die Chance auf gute Gewinne

Egal, ob es sich um ein reines Kapitalinvestment mit Renditeerwartung (z.B. durch Mieteinnahmen) oder eine wirtschaftliche Nutzungsoptimierung (z.B. ein neues Bürogebäude) handelt: Wichtig ist, dass die Finanzierung möglichst ideal zu den wirtschaftlichen Verhältnissen und dem finanziellen Spielraum des Kreditnehmers passt. Hier ist – wie bei privaten Immobilienfinanzierungen auch – immer ein möglichst hoher Anteil Eigenkapital von Vorteil. Dieses kann direkt mit eingebracht werden oder dient der Liquiditätserhaltung bei der folgenden Erfüllung des Tilgungsplanes. Die Immobilie als Kapitalanlage ist berechtigterweise noch immer ein Renner unter den Anlagemöglichkeiten. Doch wie bei jeder anderen Form der Geldanlage auch, ergeben sich Risiken, die es abzuwägen gilt. Ganz ähnlich verhält sich dies bei einem rein gewerblich geplanten Verwendungszweck für die Immobilie, wobei die Risiken zwischen den einzelnen Arten natürlich etwas unterschiedlich gelagert sind.

Wer finanziert was?

250x250Die gewerbliche Wohnimmobilienfinanzierung gilt durch die meist breite Streuung auf viele Mieter als relativ sichere Kapitalanlage, die zudem weitgehend inflationsunabhängig ist. Diese wird in der Regel von Wohnungsbaugenossenschaften oder vergleichbaren Einrichtungen über Kreditinstitute, Hypobanken oder auch Versicherungsgesellschaften finanziert. Gewerblich genutzte Immobilien dagegen werden meist durch Spezialanbieter finanziert, dies können beispielsweise extra gegründete Kapitalanlagegesellschaften sein oder auch Immobilienfonds, Leasinggesellschaften oder spezialisierte Banken. Natürlich gibt es auch den Firmeninhaber, der z.B. ein neues Lagerhaus für sein Ladengeschäft finanzieren möchte, doch ist diese Finanzierung volumenmäßig im Verhältnis zu der Finanzierung als Direktinvestment eher gering. Für jede Finanzierungsart einer gewerblich nutzbaren Immobilie empfiehlt sich immer die Aneignung von erweitertem Know-how im Zusammenspiel mit einem vertrauenswürdigen Finanzierungspartner. Die Bewertungskriterien, mögliche Projektbeurteilungen und die optimale Einbindung der individuellen Situation unterliegen einem äußerst komplexen Verfahren, welches ohne das entsprechende Vorwissen nicht realisiert werden kann. Nicht unerwähnt sollen hier die Immobilienfinanzierungen für öffentliche Projekte (z.B. Schulen, Schwimmbäder usw.) bleiben, die noch einmal anderen Kriterien unterliegen und meist durch die öffentliche Hand oder auch mittels privaten Geldgebern (sog. Public Private Partnerships) finanziert werden.

Fazit

Für die renditestarke und weitgehend inflationssichere Kapitalanlage oder zur Erweiterung des wirtschaftlichen Spielraumes eines Unternehmens müssen oft gewerbliche Immobilienfinanzierungen in Anspruch genommen werden. Dabei sind nicht nur die Konditionen des Darlehensgebers zu beurteilen, sondern auch das wirtschaftliche Umfeld und die individuelle Situation des Objektes und seines Erwerbers. Die notwendige Portion Basiswissen kann man sich bei entsprechenden Immobilienportalen (wie z.B. Immokredit24.com) im Internet aneignen und mit dem professionellen Finanzierungspartner Schritt für Schritt sinnvoll realisieren.

Weitere Informationen

» Gewerbliche Immobilienfinanzierung
» Gewerbliche Immobilienfinanzierung – Fragen & Antworten

Private und gewerbliche Immobilienfinanzierung im Fokus

Montag, 12. Juli 2010

Private und gewerbliche Immobilienfinanzierung(Berlin, 12.07.2010) Sowohl private als auch gewerbliche Immobilienfinanzierungen haben Hochkonjunktur in Niedrigzinsphasen. Selten gab es solch historisch günstige Finanzierungsmöglichkeiten wie derzeit. Doch dies ist kein Grund, euphorisch das nächstbeste Angebot anzunehmen. Sowohl private als auch gewerbliche Käufer bzw. Bauherren sind gut beraten, vorher etwas Zeit zu investieren und sich über Voraussetzungen und wichtige Maßnahmen zu informieren, z.B. mit einem Besuch auf Immokredit24.com.

Große Unterschiede zwischen privater und gewerblicher Immobilienfinanzierung

Die Errichtung oder Sanierung von privat genutzten Immobilien (meist für Wohnzwecke) ist klar abzugrenzen von später zum Betriebsvermögen gehörenden gewerblichen Vorhaben. Ebenso unterschiedlich sind die Wege zur Erlangung eines Finanzierungsdarlehens. Private Finanzierungen werden in der Hauptsache von Einzelpersonen bzw. Lebensgemeinschaften beantragt. Anhand wichtiger Eckdaten werden Angebote eingeholt und unter Berücksichtigung der persönlichen Situation und den Vorlieben des Kreditnehmers verglichen. Gewerbliche Finanzierungen werden meist durch Firmen oder Beteiligungsgesellschaften beantragt und dienen entweder wohnwirtschaftlichen Zwecken (z.B. Wohnblocks) oder der gewerblichen Nutzung (Bürogebäude, Einkaufsmarkt, Arztpraxis usw.). Die Systematik in der Bearbeitung ist weitaus komplexer: So wird anhand eines zu erstellenden Risikoprofils das Geschäftsvorhaben von jedem Anbieter separat beurteilt und dementsprechend variantenreich sind die resultierenden Konditionen. Der Erfüllungsaufwand für die deutlich enger gefassten Voraussetzungen ist sehr viel höher. Auch die öffentliche Hand spielt eine große Rolle: So können Fördermittel bei gewerblichen Vorhaben im Vergleich zu privaten Anträgen anhand anderer (zusätzlich) erlaubter Gesichtspunkte bewilligt werden. Ggf. kann sogar ein Teilbetrag öffentlich finanziert werden.

250x250Die grundsätzlichen Erfolgsaussichten für private und gewerbliche Finanzierungsanfragen

Durch die verschiedenen Beurteilungskriterien sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewilligung sehr unterschiedlich. Der private Antragsteller sollte auf seine Eigenkapital- bzw. Einkommenssituation achten und mit einem Finanzberater genau durchgehen, welches Finanzierungsmodell für seine persönliche Lebenssituation am besten geeignet ist. Schon vor Beantragung kann der Berater mit hoher Sicherheit erkennen, ob der Antrag eine gute Chance auf Bewilligung hat oder nicht. Anders bei der gewerblichen Finanzierung: Durch die unterschiedliche, manchmal auch subjektive Beurteilung der Darlehensgeber zum Risikoprofil der Investition können durchaus unerwartete Resultate folgen, z.B. eine Ablehnung oder eine Bewilligung mit deutlich abgeänderten Konditionen. Trotzdem (und gerade deshalb) ist die eingehende Beratung mit einem Finanzfachmann vor dem Prozess der Beantragung unabdinglich. So können viele Risikofaktoren von vornherein einkalkuliert bzw. minimiert werden.

Vorgehensweise für die Darlehensbeantragung

Da viele Aspekte beachtet werden müssen (bei gewerblicher Immobilienfinanzierung in noch vielfältigerer Weise als bei der privaten Variante) sollten sich der oder die Darlehensnehmer vorab sehr gut informieren und am Markt umschauen. Der Kontakt zu einem unabhängigen Finanzierungsberater – z.B. mittels eines Besuches des Fachportals Immokredit24.com – ist Grundvoraussetzung, da kaum jemand allein alle Aspekte überschauen kann. Sodann folgt die eigene Bewertung und Analyse, die zu den Merkmalen der benötigten Eckdaten (wie z.B. Darlehenssumme, Zinsbindungsfrist, Tilgungssatz, Beanspruchung von Fördermitteln oder Sondertilgungsvereinbarungen) führt. Aufgrund der gleichlautenden Antragsdaten können dann unterschiedliche Angebote verglichen und der oder die für die individuelle Verwirklichung beste(n) Partner selektiert werden.

Weitere Informationen:

» Immobilienfinanzierung
» Gewerbliche Immobilienfinanzierung
» Immobilie als Kapitalanlage

Gewerbeimmobilien finanzieren – NEU! Gewerbefinanzierung auf Immokredit24.com

Mittwoch, 21. April 2010

250x250(Berlin, 21.04.2010) Gewerbliche Objekte haben aufgrund der Wirtschaftskrise einiges an Wert eingebüßt. Nichtsdestotrotz haben sich die Preise für Gewerbeobjekte in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern auf einem relativ hohen Niveau eingependelt. Deutschland kommt relativ schnell aus der Krise – die Schnäppchenjäger wittern ihre Chance. Immokredit24.com ebnet Anlegern den Weg zum renditestarken Immobilienobjekt.

Aktuelle Situation

Die Nachfrage nach gewerblichen Objekten zieht wieder an. Nach dem Stillstand im Jahr 2009 zeigt sich der beginnende Aufschwung auch in der Nachfrage nach gewerblichen Immobilien. Noch sind zwar zahlreiche Leerstände zu verzeichnen, doch so langsam dreht sich die Lage. Es ist derzeit ein günstiger Augenblick, um Preisverhandlungen für ein Gewerbeobjekt zu führen – denn wir befinden uns erst am Anfang des Aufschwungs.

Gewerbefinanzierung einer Immobilie

Bei den gewerblichen Immobilien handelt es sich um Objekte, die überwiegend nicht wohnwirtschaftlich genutzt werden. Dies können Arztpraxen und Bürogebäude sein, Produktionsflächen oder Verbrauchermärkte. Ein Investor erwirbt solche Objekte mit Verpachtungsabsicht. Bei bestehenden und weiterhin lang laufenden Pachtverträgen mit solventen Pächtern steigt der Preis für solche Immobilien. In vielen Fällen ist der Investor auf das Fremdkapital angewiesen. Die anfallende Zinsbelastung kann im Regelfall als steuerlicher Aufwand geltend gemacht werden.

Eigenkapital und Aussicht auf Erfolg

Die Banken finanzieren allerdings nicht jedes Vorhaben. Für jedes Gewerbeobjekt wird eine Beleihungswertermittlung erstellt, wobei ein Objekt im Regelfall bis maximal 60 % des Beleihungswertes bewertet werden kann. Dies führt zu einem relativ hohen Blankoanteil bei der Gewerbefinanzierung. Der Investor muss einen bestimmten Anteil in Form vom Eigenkapital erbringen. Die Aussicht auf Erfolg wird von jeder Bank unterschiedlich beurteilt. Aus diesem Grund sollten immer mehrere Angebote für eine Gewerbefinanzierung eingeholt werden.

Gewerbefinanzierung auf  Immokredit24.com

Auf der Seite des renommierten Finanzportals Immokredit24.com können Investoren seit Neuestem Angebote speziell für eine Gewerbefinanzierung einholen. Der zuverlässige Partner des bekannten Online-Fachportals kann auf Wunsch interessante Gewerbefinanzierungsangebote unterbreiten, die derzeit sehr günstige Konditionen im Vergleich zu allgemeiner Marktentwicklung beinhalten. Darüber hinaus stellt Immokredit24.com interessante Informationen rund um das Thema Gewerbefinanzierung zur Verfügung, die die Anlageentscheidung auf ein solides Fundament stellen.

Weitere Informationen:
» Gewerbefinanzierung – Gewerbliche Immobilien finanzieren