Immobilienkauf: Anleger achten auf Zinsen, Selbstnutzer hören auf ihr Bauchgefühl

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Berlin/München, 13. Oktober 2011 – Nahezu jeder Immobilieninteressent ist überzeugt, dass es einen idealen Kaufzeitpunkt gibt. Für die meisten Kapitalanleger ist er dann erreicht, wenn die äußeren Konditionen stimmen. Wer hingegen das Objekt selbst beziehen möchte, agiert oft emotionaler. Das zeigt das aktuelle “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24, für das über 1.600 Interessenten von Kaufimmobilien befragt wurden.

Es gibt ihn, den perfekten Moment für den Erwerb einer Immobilie – darüber herrscht Einigkeit unter der Mehrheit der Interessenten (89 Prozent). In der Regel ist dieser Zeitpunkt durch ein Zusammenspiel dreier Hauptfaktoren bestimmt. Erstens, die Konditionen müssen stimmen, sprich Zinssätze und Kaufpreis sind möglichst niedrig. Zweitens muss die ideale Immobilie gefunden sein und drittens muss der Käufer genug Geld verdienen, um sich das Objekt auch leisten zu können. Allerdings unterscheidet sich die Gewichtung dieser Einflussfaktoren je nach Nutzungsart der Immobilie.

Bei den strikten Kapitalanlegern geben meist finanzielle Aspekte den Startschuss zum Kauf. Die äußeren Kaufbedingungen sind der wichtigste Indikator (43 Prozent) für den perfekten Zeitpunkt. Jeder vierte Anleger (24 Prozent) investiert in Betongold, sobald er genug verdient. Ob das Haus oder die Wohnung den eigenen Wunschvorstellungen entspricht, interessiert die Investoren dabei weniger (15 Prozent).

Diejenigen, die eine Immobilie selbst nutzen wollen, lassen sich hingegen öfter vom Bauchgefühl leiten: Mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) schlägt zu, sobald er seine Traumimmobilie gefunden hat. Die rationalen Motive spielen im Vergleich mit den Kapitalanlegern eine eher geringere Rolle. Nur 28 Prozent der Privatnutzer achten auf die Kaufkonditionen. Zudem wichtig für die Eigenheimsuchenden ist, dass das Einkommen ausreicht (22 Prozent), um einen Kauf zu tätigen.

“Da bei Eigennutzern nicht nur Kaufpreis und Zinskondition stimmen, sondern die Immobilie auch den individuellen Wunschvorstellungen entsprechen muss, dauert der Suchprozess bei dieser Käufergruppe meist länger als bei Kapitalanlegern”, kommentiert Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, die Ergebnisse. Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, fügt hinzu: “Um Zeit zu sparen, raten wir sich erst mit der Finanzierung zu beschäftigen und dann auf Objektsuche zu gehen – denn wer ein Finanzierungskonzept in der Tasche hat, weiß genau, was er sich leisten kann und verschafft sich so einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Interessenten.”

Immobilienkauf: Sechs Hemmnisse, die gar keine sind

Mittwoch, 29. Juni 2011

(München, 29. Juni 2011) Das Bruttoinlandsprodukt hat im Mai wieder das Niveau von vor der Lehman-Brothers-Pleite erreicht. Der private Konsum steigt und die boomende Konjunktur sowie die zunehmende Beschäftigung lassen die Regierung über Steuersenkungen nachdenken. Daneben sind die Immobilienpreise vielerorts noch immer relativ attraktiv und die Baugeldkonditionen bewegen sich auf Niedrigniveau – während Erspartes nur minimal verzinst wird. Beim Blick auf die Rahmenbedingungen stehen alle Zeichen auf Immobilienkauf. Dennoch hadern viele Mieter mit dem Schritt in die eigenen vier Wände. Interhyp beleuchtet typische Sorgen beim Immobilienkauf und zeigt Lösungen auf.

Kann ich mir überhaupt eine Immobilie leisten, reicht mein Budget?

Um diese Frage seriös zu beantworten, ist ein ehrlicher Kassensturz unerlässlich. Der sollte in aller Ruhe und vor allem vor der Objektsuche durchgeführt werden, um ein realistisches Budget zu ermitteln. Nur wenn nach dem Immobilienkauf noch genug finanzieller Spielraum für Urlaub und andere Annehmlichkeiten besteht, machen die eigenen vier Wände dauerhaft Freude. Für eine schnelle Kalkulation beim Anzeigen-Stöbern auch hilft folgende Faustformel: Rund 40% vom Netto-Haushaltseinkommen sind als monatliche Darlehensrate gut tragbar. Genauer geht es mit kostenlosen Programmen, wie z.B. dem Haushaltsrechner unter www.interhyp.de/rechner.

“Ohne viel Eigenkapital geht ein Immobilienkauf doch gar nicht”

Bei der Frage nach dem Eigenkapital-Einsatz gibt es zwar keinen generellen Königsweg, aber wenn zehn Prozent des Kaufpreises vorhanden sind, ist der Traum vom Eigenheim durchaus realisierbar und rechnet sich beim jetzigen Niedrigzinsniveau besonders: “Gerade für junge Noch-Mieter, die über ein solides Einkommen verfügen, kann die Finanzierung der Immobilie sinnvoller sein, als jahrelang mühsam anzusparen und eine attraktive Chance für die eigene Immobilie zu verpassen”, erklärt Benjamin Papo, Vorstand Privatkundengeschäft der Interhyp AG.

“Wenn die Zinsen steigen, kann ich mir die Rate nicht mehr leisten

Während sich früher das Baufinanzierungsangebot auf eine Laufzeitauswahl von fünf oder zehn Jahren beschränkte, kann man heute seinen Zinssatz bis zu 30 Jahre lang fixieren. Damit ist die monatliche Belastung über Jahrzehnte hinweg komplett kalkulierbar und das Problem von eventuell deutlich höheren Zinsen bei der Anschlussfinanzierung reduziert sich bzw. fällt weg.

“Die Immobilie macht mich finanziell unflexibel”

Auch wenn bei der Finanzierung einer Immobilie die Zinsen auf zehn Jahre oder länger festgeschrieben sind, gilt diese Starrheit nicht (mehr) für die Rückzahlungsmöglichkeiten des Darlehens. Neben kostenlosen Sondertilgungsoptionen kann man heutzutage einen mehrmaligen Tilgungswechsel während der Darlehenslaufzeit vereinbaren. Damit hat der Kreditnehmer z.B. in Zeiten höherer Einkünfte die Freiheit, die Tilgungsrate aufzustocken und später wieder herabzusetzen – ganz so, wie es sein Geldbeutel erlaubt.

“Die Nachfrage nach guten Immobilien ist so groß, dass ich im entscheidenden Moment eh nicht zum Zuge komme”

Im derzeitigen Angebotsmarkt zählen zwar oftmals Schnelligkeit und Entschlossenheit, aber egal ob Kauf oder Bau – die Entscheidung für eine bestimmte Immobilie sollte immer wohlüberlegt sein. Man kann jedoch einen deutlichen Zeitvorsprung erlangen, wenn man schon im Vorfeld mit einem Experten abklärt, wie hoch das Budget heute und in Zukunft ist, wie viel Eigenheim man sich damit leisten kann und ob individuelle Ausstattungen wie z.B. Sondertilgungsoptionen wichtig sind. “Wer bereits ein fertiges Finanzierungskonzept in der Tasche hat, tut sich nicht nur leichter bei der Suche nach der passenden Immobilie, sondern erhält auch eher den Zuschlag beim Kauf”, weiß Papo.

Wer weiß, ob meine Immobilie wertstabil bleibt?

Eine Garantie auf absolute Wertstabilität gibt es natürlich nicht, aber durch eine gründliche Abwägung im Vorfeld kann man schon vielen Stolperfallen aus dem Weg gehen. Das wichtigste Kriterium bei der Immobilienauswahl ist und bleibt: Die Lage, die Lage und nochmals die Lage. Doch auch eine gute Infrastruktur und starke Wirtschaftskraft in der Umgebung sind für langfristige Wertstabilität wesentlich. Um festzustellen, ob sich das Objekt in einem technisch einwandfreien Zustand befindet, sollte ein unabhängiger Bewertungsexperte zu Rate gezogen werden. Da mit zunehmendem Alter einer Immobilie auch deren Instandhaltungskosten steigen, empfiehlt es sich von Anfang an, Rücklagen zu bilden. Hier gilt die Faustregel: zwei Euro monatlich pro Quadratmeter Wohnfläche.

“Der Kauf einer Immobilie ist meist eine Entscheidung für das ganze Leben – klar, dass sich im Vorfeld eine Menge Fragen und Unsicherheiten ergeben. Bei der Finanzierung sind jedoch oft viele Befürchtungen unbegründet oder lösbar – hier lohnt sich das Gespräch mit einem unabhängigen Experten”, empfiehlt Papo.

Für Heidi das Loft, für Cindy der Bauwagen: Welche Immobilie die Deutschen für ihre Stars wählen würden

Donnerstag, 18. November 2010

(München, 18. November 2010) Die Deutschen sind überzeugt: Das eigene Haus oder die eigene Wohnung sagen viel über den Charakter eines Menschen aus. Im Auftrag von Interhyp, dem größten Vermittler für private Baufinanzierungen in Deutschland, hat das Marktforschungsinstitut Innofact gefragt, welcher Immobilientyp am besten zu den deutschen Prominenten passt. Zudem hat das Institut ermittelt, welches Image mit den unterschiedlichen Wohnimmobilien verbunden wird. Die bevölkerungsrepräsentative Umfrage ergab, dass die Promi-Paare Heidi Klum und Seal oder Oli und Sandy Pocher als typische Loft-Besitzer betrachtet werden. Für die Ikonen des deutschen Informationsfernsehens Anne Will und Günther Jauch würden die Deutschen dagegen das klassische Einfamilienhaus als geeignete Wohnimmobilie wählen.

Deutsche Promi-Paare: ein Hauch von Jet-Set

Die drei Promi-Paare Heidi Klum und Seal, Oli und Sandy Pocher sowie Boris und Lilly Becker würden nach Ansicht der Deutschen am besten in ein mondänes Loft passen. Loft-Besitzer gelten bei den Befragten als besonders “modebewusst” (82 Prozent), “weltoffen” (71 Prozent) und “sexy” (38 Pro­zent). Zudem werden ihnen häufiger als allen anderen Wohnimmobilien-Besitzern die Attribute “interessant” (68 Prozent) und “wohlhabend” (83 Prozent) zugeordnet. Einziger Nachteil: besonders sympa­thisch wirken Loft-Bewohner nicht auf ihre Umwelt. Lediglich die Besitzer von Neubau­wohnungen konnten noch weniger Sympathiepunkte bei den Befragten sammeln.

TV-Ikonen: ohne Star-Potenzial, aber sehr familienfreundlich

Nicht ganz so viel Jet-Set-Flair wie die Promi-Paare versprühen Anne Will und Günther Jauch. Die beiden TV-Stars können sich die Deutschen am besten in einem klassischen Einfamilienhaus vorstellen. Bewohner eines Einfamilien­hauses haben das Image, besonders familienbewusst (78 Prozent) zu sein. Bei allen anderen abgefragten Attributen wie “Sex-Appeal”, “unterhaltsam”, “modebewusst”, “interessant” oder “zum Verlieben” belegen sie jedoch nur durchschnittliche Positionen im Mittelfeld – in Sachen Mondänität und Glamour also Fehlanzeige.

Ein Blick auf die etwas anderen Promis

Die etwas kantigeren Prominenten Charlotte Roche, Cindy aus Marzahn und Jürgen Vogel können sich die Deutschen am besten in einer etwas ungewöhnlicheren Wohnlage vorstellen. So ordnen die Befragten die Komikerin Cindy aus Marzahn klar als Bauwagen-Besitzerin ein. Das ist wenig verwunderlich, denn Bauwagen-Bewohner belegen in Sachen Unterhalt­samkeit (69 Prozent) mit Abstand die Top-Position im Vergleich zu allen anderen Wohnimmobilien-Besitzern. Zudem erreichen sie auch bei den Eigenschaften “weltoffen”, “sympathisch” und “interessant” gute Werte im oberen Mittelfeld. Auch wenn Charlotte Roche und Jürgen Vogel sich nicht als Bauwagen-Eigentümer eignen, so passen sie nach Ansicht der Deutschen dennoch am besten in eine alternative Wohnanlage. Bewohner von alternativen Wohngemeinschaften gelten als überaus liebenswert. So könnte sich fast jeder Dritte (31 Prozent) vorstellen, sein Herz an einen Bewohner oder eine Bewohnerin einer solchen Wohnanlage zu verlieren.

Immobilienkauf weckt Emotionen: Nur sechs Prozent aller Käufer haben rein finanzielle Erwerbsgründe

Dienstag, 06. Juli 2010

Berlin/München, 06.07.2010. Mehr als nur ein Investment: Beim Immobilienkauf sind auch emotionale Aspekte sehr wichtig. Rund 61 Prozent aller Käufer wollen für ihre Familie ein langfristiges Heim schaffen. Wichtig sind auch Gestaltungsfreiheit (55 Prozent) und das gute Gefühl, ein Dach über dem Kopf zu haben (49 Prozent). Nur sechs Prozent aller Käufer haben rein finanzielle Erwerbsgründe. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Umfrage “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24. Dabei wurden im Mai über 3.600 Interessenten von Kaufimmobilien in Deutschland befragt.

Dementsprechend eindeutig sind die Erwartungen an die zu erwerbende Immobilie: Zwei Drittel aller Käufer würden von einem Kauf Abstand nehmen, wenn die Nachbarschaft nicht stimmt. Rund die Hälfte sagt bei einem fehlenden Garten nein zum Objekt. Weiterhin problematisch sind ein innen liegendes Bad ohne Fenster (42 Prozent) sowie niedrige Decken (39 Prozent).

So nicht! Die wichtigsten Ausscheidungskriterien einer Kaufimmobilie:

1. Problematische Nachbarschaft (64 Prozent)

2. Kein Garten (49 Prozent)

3. Innen liegendes Bad ohne Fenster (42 Prozent)

4. Niedrige Decken (39 Prozent)

5. Kein PKW-Stellplatz (39 Prozent)

Frauen wollen Balkon, Männer PKW-Stellplatz

Auffällig dabei: Weibliche Immobilienkäufer haben mitunter deutlich andere Präferenzen als ihre männlichen Pendants. Während Frauen auf einen Balkon bestehen (36 Prozent Frauen vs. 25 Prozent Männer), achten Männer vermehrt auf einen Stellplatz für den geliebten PKW (42 Prozent Männer vs. 32 Prozent Frauen).

“Der Kauf einer Immobilie ist oft eine Entscheidung für das ganze Leben. Die Menschen haben deshalb sehr klare Vorstellungen, wie sie in Zukunft leben möchten. Da gehören Emotionen einfach dazu”, kommentiert Robert Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG, die Ergebnisse. Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, fügt hinzu: “Die Befragung zeigt wieder einmal wie wichtig die Lage einer Immobilie ist. Wenn die Nachbarschaft nicht passt, kommt für die Mehrheit ein Kauf nicht in Frage.”

Weitere Informationen:
» Interhyp Baufinanzierung
» Immobilien – Immobilie als Kapitalanlage

Immobilienbarometer deckt auf: Jeder sechste Immobilienkäufer hat kein Interesse an der Wertentwicklung seiner Immobilie

Montag, 01. März 2010

Berlin/München, 01.03.2010. Knapp neun von zehn deutschen Immobilienkäufern suchen aktuell eine Immobilie zur Eigennutzung. Überraschend dabei: Jeder sechste Käufer interessiert sich überhaupt nicht für den Wert seiner Immobilie in der Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24. Dabei wurden im Februar über 2.600 Interessenten von Kaufimmobilien in Deutschland befragt.

Die Mehrheit der deutschen Immobilienkäufer glaubt jedoch an moderate Wertzuwächse. Über 46 Prozent rechnen mit einer Wertentwicklung, welche die Inflation ausgleicht. Rund sechs Prozent erwarten sogar eine hohe Steigerung des Werts. Knapp 13 Prozent sind hingegen pessimistisch. Sie befürchten einen Wertverlust ihres Objekts.

Deutlich positiver werden die Renditechancen allerdings von denjenigen bewertet, die einen Immobilienerwerb als Kapitalanlage anstreben: Über acht Prozent rechnen mit einem hohen Wertzuwachs und über 65 Prozent vertrauen auf den Inflationsschutz einer Immobilie. Nur vier Prozent der Kapitalanleger interessieren sich überhaupt nicht für die Wertentwicklung ihrer Immobilie.

Hauptgrund für den Erwerb einer Wohnung oder eines Hauses ist die Altersvorsorge. Dies wird sowohl von den Eigennutzern (49 Prozent) als auch den Kapitalanlegern (51 Prozent) ähnlich bewertet. Auch das derzeitige Zinsniveau wird von Kapitalanlegern (50 Prozent) und Eigennutzern (37 Prozent) häufig als Grund für den Immobilienerwerb genannt. Doch es gibt auch Unterschiede: Während Eigennutzer oft Mietzahlungen vermeiden wollen (47 Prozent), geben Kapitalanleger häufig an, dass sie in Immobilien investieren, weil diese sich als krisensicher erwiesen haben (41 Prozent).

Die Top-5-Gründe der Deutschen für den Immobilienkauf im Überblick:

1. Altersvorsorge (49 Prozent)

2. Mietzahlungen vermeiden (42 Prozent)

3. Günstiges Zinsniveau (39 Prozent)

4. Unabhängigkeit vom Vermieter (28 Prozent)

5. Immobilien sind krisensicher (22 Prozent)

“Seit Mitte 2009 sind die Baugeldkonditionen auf langjährige Tiefstände von unter vier Prozent gesunken – dieses günstige Zinsumfeld bringt viele Deutsche dazu sich jetzt intensiv mit dem Thema Immobilienkauf zu beschäftigen”, kommentiert Robert Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG die Ergebnisse. Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, ergänzt: “Der hiesige Immobilienmarkt hat sich in der Krise als äußerst robust erweisen. Dies hat das Vertrauen in die Immobilie vieler Anleger nachhaltig gestärkt.”